UFO-Kontakt I.N.D.
- 32 - A. S.: Der göttliche Urtext wurde vernichtet, aber aus dem Gedächtnis teilweise aufgeschrieben. Es ist unsere Mission, diesen Urtext zu beweisen. Genosse: Mag sein. Mir ist ein solcher Beweis nicht bekannt. A. S.: Unsere außerirdischen Weltraumschiffe beweisen unsere Mission. Lies einmal die Bibel genau nach und vergleiche sie mit allen Beobachtungen und Erfahrungen, die man mit den sogenannten UFOs gemacht hat. Genosse: Das beweist immer noch nicht, daß GOTT wirklich existiert. A. S.: Dann studiere das "Wunder von Fatima". Auch in diesem Falle wurde neben dem Phänomen des Weltraumstrahlschiffes auch eine göttliche Botschaft übermittelt. Genosse: Ich bin fest davon überzeugt, daß der Kommunismus für alle Menschen die beste Religion ist, denn sie zeigt den Bauern und Arbeitern einen Weg der anerkannten Arbeit. A. S.: Der fromme Proletarier neigt zum Fanatismus . Er gibt sich selbst auf, um dem Glauben zu dienen. Das ist falsch! Er verliert damit seine Natürlichkeit und spekuliert mit metaphysi- schen Hoffnungen. Der Rote Kommunismus hat diese fromme Bereitschaft zur vollen Unter- stützung eines Glaubens in niedriger Weise ausgenutzt. Der Rote Kommunismus wurde zu einem neuen Glaubensbekenntnis erhoben. Ich weiß aus eigener Anschauung, daß der Schwur auf die Rote Fahne einen Eid darstellt, der mit allen Weihen und Riten einer theisti- schen Religion unterstützt wird, sogar die Kerzen fehlen nicht dabei. Doch diese Pseudoreli- gion lehrt keine göttliche Wahrheit von der unsterblichen Weiterexistenz des Menschen nach seiner Entkörperung. Das ist Götzendienst im wahrsten Sinne. Genosse: Das Bewußtsein des Menschen ist an die Materie gebunden. Ohne Materie findet kein Denken statt - und ohne Materie gibt es kein menschliches Bewußtsein. A. S.: Das glaubst Du, weil Du es so gelernt hast . Aber von wem stammen diese merkwürdigen Erkenntnisse? Sicher doch nur von Menschen dieser Erde, die ein ganz bestimmtes Ziel vor Augen hatten. Sie stammen von Parteigenossen, die sich beim Staat Liebkind machen woll- ten, und nur denken dürfen, was dem Staat nützt und was der Staat erlaubt. Genosse: Auf alle Fälle stammen diese Erkenntnisse von geachteten Menschen, die dem Sozialismus gedient haben. Sie waren Pioniere der arbeitenden Menschen. A. S.: Der Sozialismus ist ein dem Menschen vorschwebendes Ideal. Eine angestrebte Verbesse- rung ist ja positiv, doch ein Ideal kann trotzdem falsch sein , weil es eine Vorstellung ist. Da- zu bedarf es aber keiner Gottlosigkeit. Im Gegenteil - sie hindert nur! Es gibt aber einen Sozialismus des Universums , dessen Ideal keine Vorstellung, sondern eine sehr reale Tatsache ist. Dieser Sozialismus oder Edelkommunismus ist allein die göttlich befohlene Ordnung. Alles andere ist Anarchie. Genosse: Wenn ich nicht unter Zwang stände, würde ich nicht mehr darauf antworten. Immer wieder diese Anspielungen auf "GOTT" und "Seine Ordnung". Der Mensch muß sich selber helfen, sonst ist er verloren. A. S.: Der SCHÖPFER hat diese Welt nicht in Grenzen und Staaten aufgeteilt. Die Welt und alle ihre Schätze sind anvertrautes Allgemeingut der Erdenmenschheit. Der Mensch hat die Pflicht, jede Rasse zu respektieren, und jeder Mensch ist sein Bruder oder seine Schwester. Richtet sich die Menschheit nach den höheren Gesetzen der göttlichen Ordnung, so ist das ganze Sozialproblem mit einem Schlage gelöst. Doch in dem Augenblick, da man die Menschen
RkJQdWJsaXNoZXIy MjI1MzY3