UFO-Kontakt I.N.D.

- 34 - A. S.: Genosse, ich kenne alle Eure Pläne und alle Eure Ziele. Mich kannst Du nicht täuschen! Alle bisherigen Abrüstungskonferenzen sind gescheitert, weil kein einheitliches Ziel und keine Ehrlichkeit vorhanden sind. Gewiß, Ihr habt eine Scheu vor einem allgemeinen Weltunter- gang; denn dieser nimmt auch Euch jede Existenz. Ihr wollt nur so weit abrüsten, daß ein atomarer Weltuntergang verhütet werden kann. Doch jeder andere superlative Vernichtungs- krieg soll im Bereich der Möglichkeit bleiben. Die herkömmlichen Waffen sollen alle beste- hen bleiben, damit ein Land das andere überfallen und besiegen kann. Ihr wißt, daß für diese Kriegfüh- rung ein übergroßes Menschenpotential ausschlaggebend ist. Demnach hat die Masse die größten Aussichten für einen Sieg. Das ist kein wahres Friedensziel. Das Proletariat stellt die Masse dar. Genosse: Nehmen Sie an, ich befinde mich in einem fahrenden Zug. Sie müssen zugeben, daß ich nicht aus diesem Zug springen kann. Doch wer soll diesen rasenden Zug anhalten? A. S.: Allein das rechte Wissen über GOTT und Sein Universum kann diesen Zug anhalten; dann kann auch jeder in Ruhe aussteigen. Der Genosse wird schweigen; denn er weiß, daß es in seinem Lande kaum einen Menschen gibt, der ihm sein Abenteuer glauben würde. * * * Wir haben uns an unseren geistigen Führer ARGUN gewandt. Er möge uns sagen, welche Fragen er an diesen Genossen gestellt hätte: ARGUN: Die großen Führer dieser Menschheit haben keine Kenntnis von der Unsterblichkeit der menschlichen Seele. Sie alle verstehen unter Unsterblichkeit etwas ganz anderes. Sie möchten diese ihnen geläufige Art der Unsterblichkeit erringen; darum ist ihnen jedes Mit- tel recht, selbst wenn das Blut an der Freiheitsuniform klebt. Sie möchten mit großem Pa- thos und mit rauschendem Beifall von der Bühne des Lebens abtreten. Darum möchten sie den theatralischen Erfolg erzwingen. Das Trachten nach dem Wohlstand des Anderen ist unedel . Doch diese Menschheit braucht nicht mehr allzuviel Zeit um auszureifen. Auch die großen Kirchen werden nicht ohne Kompromiß davonkommen. Ich würde diesen Genossen folgendes fragen und sagen: • Ihr wünscht auf dieser Erde ein einheitliches Regime. Warum betreibt Ihr dann immer wieder die Spaltung in allen Dingen? Warum seid ihr gegen die Vereini- gung von Ländern, die zusammengehören? • Genosse, was erhoffst Du Dir aus Deiner Politik für ein Endziel? Was erstrebst Du für Dich selbst? Genosse, bist Du Dir darüber im klaren, daß Du nur eine egoisti- sche Sicherheit erstrebst? • Um ein wirkliches Ideal zu verfolgen, dazu gehört Mut und ein beispielhaftes Gott- vertrauen, aber keine Frechheit und keine Bosheit. Ein Ideal ohne Blutvergießen zu erkämpfen und zu verteidigen, das nenne ich wahrhaft edel . • Es ist kein Verdienst, unterentwickelte Völker mit Drohungen und mit Gewalt an sich zu reißen. Das ist Unterdrückung der Freiheit des Menschen, der höchsten Schöpfung GOTTES. Ein Staat mit diesen Prinzipien zu gründen und zusammen- zuhalten, macht niemandem Ehre, weder diesseits noch jenseits.

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