UFO-Kontakt I.N.D.
- 37 - hohe Intelligenz erforderlich; sie kann sich auf viele Menschen erstrecken, die dabei behilflich sind. Bei der Krebsheilung ist die Intelligenz auf ein positives Ziel gerichtet, sie dient dem Plan GOTTES, bei der Vernichtung jedoch auf ein negatives Ziel, sie dient dem Bestreben des Teufels . Es kommt also immer darauf an, für welches Ziel die göttliche Intelligenz eingesetzt wird. Doch das sage ich euch: • GOTT hat nicht im entferntesten daran gedacht, Seine dem Menschen übertragene Intelligenz für negative Ziele einzusetzen. Um jedoch die negativen Ziele zu rechtfertigen , sinnt man mit Hilfe der Intelligenz darüber nach, wie man ein positives Ziel vortäuschen und vorschwatzen kann. Man spricht von "Sicherheit", von "Ver- teidigung der Freiheit", vom "Heldentum" und von vielen anderen Idealen. Hierbei täuscht der Mensch andere Ziele vor , nur um seinen Willen durchzusetzen. Das ist Mißbrauch der Intelligenz! Jeder Krieg ist Mißbrauch; denn mit Dummheit kann man heute keinen Krieg mehr führen. Ein Krieg erfordert vom Menschen den letzten Einsatz aller seiner Fähigkeiten. Doch diese werden im Namen falscher Ideale und durch Förderung des Idealismus für ein negatives Ziel eingesetzt. • Jeder Vorteil des Teufels , ist ein Nachteil für den Menschen ! Keine Schule und keine Bibel lehren den Menschen dieser Terra das richtige Denken und den richtigen Einsatz seiner anvertrauten Intelligenz. Jeder Mensch besitzt das sogenannte Ich-Bewußtsein , das Selbstbewußtsein . Hieran erkennt er die Herkunft seiner Intelligenz, die GOTT in höchstem Maße besitzt. Doch dieses Ich-Bewußtsein darf nicht dazu verleiten, es der Materie gleichzustellen . Die Materie an sich hat kein solches Ich-Bewußtsein, weder das Atom noch ein Baum. Der Mensch sagt sich, daß er mit Hilfe seiner Sinne die Tatsächlichkeit einer vorhandenen Existenz feststellen muß, um an sie zu glauben. Aber nicht jedem Menschen ist die Tatsächlichkeit zugänglich , um sie zu glauben. Er ist deshalb auf die Mithilfe der Gemeinschaft angewiesen, die das Tatsächliche einer vorhandenen Existenz bezeugt. Es kommt darauf an, welche Zeugen so glaubhaft sind, daß das Bezeugte zur objektiven Wahrheit hinzugerechnet wird. Das trifft nicht allein für alles Metaphysische zu, sondern auch für diese Botschaften. Hier ist der Mensch gezwungen, von seiner Intelligenz den höchsten Gebrauch zu machen, um feststellen zu können, welcher Zeuge seiner Meinung nach wirk- lich glaubhaft ist. In einer spirituellen Gemeinschaft, wie ihn der Jüngerkreis CHRISTI darstellte, war jeder Zeuge des Übersinnlichen . Sie traten deshalb alle als Zeugen CHRISTI auf. Die übrige Menschheit hielt zum Teil diese Zeugen nicht für zuverlässig. Dasselbe war bei den Propheten des biblischen Altertums der Fall. Aber der Mensch konnte schreiben . Er verewigte somit sein Zeugnis für die Generationen der Zukunft. Somit ist es möglich, an Hand dieser Aufzeichnungen Vergleiche anzustellen, die selbst bei der allerstrengsten Kritik allen Zweifeln am Tatsächlichen standhalten. Sie bestätigen die Existenz GOTTES, wenigstens in der Weise, daß dieser Glaube nicht im Hirn einiger Erdenmenschen entstan- den ist, sondern in majestätischer Weise geoffenbart worden ist. Unsere Vorfahren, die Santiner oder Cherubim , haben diese Wahrheit von der intelligenten Existenz GOTTES und Seiner Hierarchie bezeugt und der damaligen Menschheit bekannt gemacht. Auch das "Wunder von Bethlehem" ist bezeugt , sowie das "Wunder von Fatima". - Aber die Erfahrung und Intelligenz der Erdenmenschheit war nicht ausreichend , in diesen Wundern das Tatsächliche zu erkennen. Wenn diese Botschaft heute zu euch kommt, so ist das keineswegs etwas Neues und Unbegreifliches. Derartige Offenbarungen kamen schon zu allen Zeiten zu euch - und sie wurden bezeugt und aufge- schrieben. Doch der Text dieser Botschaften ist verschieden; denn er stellt stets eine Belehrung da.
RkJQdWJsaXNoZXIy MjI1MzY3