UFO-Kontakt I.N.D.

- 5 - Der Weltenlehrer ASHTAR SHERAN spricht Friede im ganzen Universum. – Friede über alle Grenzen! Ich rufe euch auf, einzutreten in die Bruderschaft des göttlichen Universums. Die Zukunft dieser Erde ist nicht grau. Dieser Stern der großen Entwicklung befindet sich in den schmerzhaften Wehen einer neuen Zukunft. Wir glauben an den Weltfrieden dieser Terra und beten für das Heil dieser unwissen- den Menschheit. • Mögen diese Menschen bald erkennen, daß es eine göttliche Lenkung , eine überdimensionale Aufsicht gibt. • Möge diese Menschheit zu einem einheitlichen Glauben kommen, der jede Konfession, jede Vermutung, jede Theorie, jede Phantasie und jegliche Mißdeutung ausschließt . • Möget ihr alle erkennen, daß es wunderbar ist, im ständigen Wechsel der Materie zu leben, aber daß das Leben unzerstörbar und von ewiger Dauer ist. Ich meine damit nicht das Leben als "Volumen des Alls", wie eure Philosophen es sich vorgestellt haben, sondern ein individu- elles Leben des Einzelmenschen , der von GOTT erschaffen worden ist und Seinen unsterbli- chen ODEM in sich trägt. Schon manches habe ich euch sagen können. Schon mancher unter euch hat meinen Worten mit der Schärfe seines Verstandes folgen können. Ich vertraue auf die Vernunft unter den Menschen. Ich meine damit nicht die Masse, sondern einige, die als Steinchen ins Rollen kommen werden, die aber in ihrem Lauf wie eine Lawine alles mit sich reißen werden. Diese Welt braucht sehr viel Platz für das Neue , das bereits im Universum für euch vorbereitet worden ist. Ihr wollt die Sterne besuchen. Wir besuchen euch bereits seit Jahrtausenden! - Die Kirchen wollen auf anderen Sternen missionieren. Wir missionieren schon seit Jahrtausenden auf diesem Stern. Doch noch nie war der Fortschritt dieser Terra in ein solches Stadium gekommen, daß wir uns euch in der rechten Weise verständlich machen konnten. Jetzt ist der wichtige Zeitpunkt gekommen, wo auch ihr unsere Existenz begreifen könnt , ebenso die enorme Distanz zur Erde. Wenn noch nicht heute, so doch morgen ganz bestimmt. Vor einigen Jahren hatten wir die Absicht, auf dieser Erde eine Massenlandung durchzuführen. Doch in den vergangenen Jahren ist der irdische Lauf der technischen Entwicklung derartig sprunghaft vorangegangen, daß die militärische Aufrüstung eine Spitzenstufe erreicht hat, bei der wir eine Landung mit Rücksicht auf diese Menschheit nicht mehr riskieren können. Es handelt sich nicht darum, daß wir nicht die Macht dazu hätten, sondern um die Möglichkeit einer superlativen Vernich- tung durch eure Fahrlässigkeit und Verantwortungslosigkeit im Falle einer Invasion. Wir würden als Feinde der bestehenden Regierungsmächte betrachtet werden - und man würde entsprechend reagie- ren. Keinesfalls würde man uns als Missionare oder als Freunde, Brüder, noch weniger aber als Engel des Friedens betrachten. Aus diesen Gründen wurden auch bei uns viele Pläne entsprechend geändert . Wir kennen sämtliche Bestrebungen und Vorgänge auf dieser Erde. Wir kennen jedes Geheimabkom- men und haben Einsicht in alle Pläne genommen. Es ist uns nichts unbekannt! Dementsprechend kennen wir auch die geheimen Superwaffen aller Staaten. Wir finden dafür keine Worte, noch nicht einmal in eurer Sprache. • Sofern wir also ohne die entsprechende Belehrung eine Landung riskieren würden, so wäre das mehr als ein Dritter Weltkrieg. Wir müssen es soweit bringen, daß die verantwortlichen Führer dieser Menschheit davon überzeugt werden, daß wir dieser Menschheit die größte Hilfe anzubieten haben, die überhaupt denkbar ist. Diese Aufgabe ist zur Zeit unsere heilige Mission. Würden wir mit allen Mitteln eure Erde erobern, so würde das einen Kampf auslösen, für den es keine Worte gibt. Es wäre keine Hilfe, keine Mission, sondern ein Untergang einer Menschheit, mehr noch,

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