UFO-Kontakt I.N.D.
- 8 - Die Primitiven dieser Welt wissen , daß es eine geistige Welt gibt , in der die Menschen ebenfalls leben. Der Zivilisierte weiß das leider nicht , weil er sich klüger dünkt . Er meint, was kann denn ein Wilder schon für eine Intelligenz haben? • Der Wilde hat die Gabe der unverdorbenen Wahrnehmung, aber er fürchtet sich vor dem Geheimnisvollen. • Der Zivilisierte fürchtet sich nicht so vor dem Geheimnisvollen, sondern er verwandelt diese Furcht in Spott und glaubt, auf diese Weise sein Gewissen zu beruhigen. Wir Engel des Friedens und der Bruderliebe sind nicht geheimnisvoll, aber wir sind an unsere Dimen- sion gebunden. Nur mit großen Anstrengungen ist es uns möglich, diese Dimension zu überschreiten, und auch nur mit Hilfe von technischen und geistigen Errungenschaften. Unsere Mission, euch zum Frieden zu verhelfen, kostet uns auch manche Opfer, von denen nie geredet wird. Gegen ein Volk Krieg zu führen, heißt, auf Geheiß des Ungeistes wesentliche, wichtige Teile der Organisation des SCHÖPFERS zu zerstören und damit die vernünftige, planvolle Fortentwicklung der universellen SCHÖPFUNG zu hindern . Für dieses Ziel ist der Mensch auf dieser Terra ein williges Werkzeug, weil er nicht weiß , welche unsterbliche Rolle er im Universum spielt. Der Mensch weiß nichts über sein Inneres Ich . • Das Innere Ich des Menschen ist überhaupt das Geheimnis, das für die ganze Menschheitse- xistenz ausschlaggebend ist. Die hierüber bestehende Unwissenheit macht sich der Ungeist in vollem Umfang zu nutze. Das Wissen hierüber würde ihm das Handwerk legen. Das Widernatürlichste, was es auf diesem Stern gibt, ist die Feindschaft unter den Menschen. Die Intelligenz des Menschen steht über den Tieren. Die Feindschaft der Menschen untereinander ist dieser Intelligenz nicht würdig . Wir kennen diese Fehlentwicklung seit mehreren tausend Jahren. Sie ist die Folge einer Propaganda, einer Verhetzung, einer Verbildung und Irrlehre. Kein Mensch eines Staates ist willens, seinen benachbarten Bürger als Feind zu betrachten. Die Bürger eines Landes sind nicht geneigt , gegen andere Nationen Krieg zu führen. Die Notwendigkeit eines Krieges ist immer heraufbeschworen und wird den Bürgern des Landes zur Pflicht auferlegt . Das ist eine dämonische Mache , für die es keine Entschuldigung gibt. Sämtliche Differenzen und Meinungsverschiedenheiten können ohne Blutvergießen geregelt werden. Jeder Mensch hat das Recht , auf dieser Terra zu leben und zu existieren. Sein Leben ist keine Substanz oder Energie, die wie die Elektrizität oder Naturkraft zur Verfügung steht, um als Mittel der Vernichtung benutzt zu werden. Die Feindschaft unter den Menschen beruht auf einer Massensuggestion . Die militärische Aufrüstung unter den Staaten beruht auf einem Machtwahn , der die Stärke und Überlegenheit der Machthabenden repräsentieren soll. Die Führung der gesamten Erdenmenschheit soll auf einen Nenner gebracht werden. Ebenso soll auch die gesamte Menschheit auf einen Nenner gebracht werden. Die Führer sprechen angeblich im Namen des Volkes, weil sie durch das Volk geduldet werden, da es ihm an der Macht fehlt . Doch die Sprache des Volkes stimmt mit den Worten der Führung nicht überein, wenn die suggestive Propaganda nicht dafür sorgt, daß das Volk daran glaubt , daß die Führung die Intelligenz und das Wissen des Volkes weit überragt . Verlangt die Führung den Völkerhaß untereinander, so soll das Volk davon überzeugt werden , daß dieses Verlan- gen eine Höchsterkenntnis und unabdingbare Weisheit der Führung darstellt, die für das ganze Volk denkt. Es gibt keinen Staat auf dieser Terra, der im Sinne wahrer Existenzerkenntnis geführt wird. Die vielen unterschiedlichen Staatsführungen bemühen sich in keiner Weise um metaphysische oder universelle Probleme, sondern nur um die Entwicklung der Technik, die in den Dienst der staatlichen Gewalt gestellt wird. Ganz anders ist das bei uns und bei den Menschen anderer Planeten. Wenn ich von Planeten spreche, so meine ich jedoch die Planeten anderer Sonnen . Auch andere Menschheiten haben ihre Staatsfüh- rungen. Doch diese kennen untereinander keine Feindschaft, sondern eine aufbauende Zusammenar-
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