UFO-Kontakt - Teil 1
- 25 - Professor Wernher von Braun , der begabte Schüler von Prof. Oberth sagte: "Ich bin der Ansicht, daß der Mensch berechtigt ist, in das Universum vorzudringen. GOTT hätte die Mög- lichkeit, das zu verhindern, wenn es Ihn stören würde." Dr. Ing. h. c. Igo Etrich , der vielfach geehrte Erfinder des ersten Motor-Flugzeuges schreibt in seinen Lebenserinnerungen (Auszüge aus der Broschüre: Erkenntnisse und Forschungsergebnisse des Flugpi- oniers Dr. Ing. h. c. Igo Etrich): "Heute, nach fast 80 Jahren, kann man feststellen, daß ich bereits zwei technische Missionen erfüllt habe, und es scheint sich auch die dritte erfüllen zu wollen, nachdem ich mich gegenwärtig hauptsächlich mit geistigen Problemen befasse und von unseren Raumbrüdern Ereignisse prophezeit werden, welche mir Gelegenheit geben könnten, eine geistige Mission zu erfüllen." An anderer Stelle heißt es: "… Gegen 05:00 Uhr früh schreckte uns plötzlich ein starker Knall wie von einer Pistole in unserem Zimmer auf. Wir liefen sofort zum Sterbezimmer meines Vaters. Es kam uns schon die Krankenschwester entgegen, die meldete, daß es zu Ende geht. Gleichzeitig kamen auch die anderen Angehörigen aus ihren Zimmern gelaufen und berichteten uns, daß sich auch in ihrem Zimmer ein gleicher Knall ereignet hatte. Als wir in das Sterbezimmer kamen, sprach mein Vater mit verklärtem Gesicht sein letztes Wort : 'Anna' , den Namen seiner ersten Frau, die er offenbar schon im Jenseits begrüßte." Wir sehen, daß das Wissen um die bewußte geistige Existenz nichts mit einer bedingungslosen Fröm- migkeit zu tun hat. Viele berühmte Wissenschaftler und verdiente Techniker haben sich zu dieser Wahrheit bekannt . Man kann ihnen nicht den Vorwurf machen, daß ausgerechnet in diesem Punkt ihr Verstand versagt. Dieses spirituelle Wissen beruht auf Selbsterfahrung . Auch wir sind nur durch Selbsterfahrung zu dieser Lebensaufgabe gelangt. Sie verlangt ein hohes Maß an Opferwilligkeit, und die Einnahmen stehen in keinem Verhältnis zu den Ausgaben und zu der hierfür aufgewandten Arbeitskraft. Wenn wir die wahre Mission GOTTES in irgendeiner Weise unterstützen möchten, so können wir zunächst nichts weiter tun, als daß wir die Wahrheit über die geistige Existenz verbreiten. Sie ist das Fundament eines zukünftigen Weltfriedens. In dieser heiligen Mission arbeiten auch unsere Raumbrü- der, auch wenn wir keine direkte Begegnung erleben. Wer ein aufmerksamer Himmelsbeobachter ist, dem wird es nicht verborgen bleiben, daß zuweilen UFOs wie Sterne am Himmel vorübergleiten. Ihre faszinierende Bahn läßt jedes Herz höher schlagen und die Existenz GOTTES und Seiner Heerscharen ahnen. Das Universum ist voller Wunder, aber wir haben leider noch viel zu wenig Verständnis für diese Art von Wunder, weil wir noch immer durch überbetonte Erfassung der Materie und ihrer Vor- gänge getäuscht werden. Aus diesem Grunde ist es wirklich zu begrüßen, daß sich namhafte Experten der Wissenschaft und Forschung für die geistige Existenz einsetzen , nachdem sie durch Selbsterfah- rung erkannt haben, daß unsere wissenschaftlichen Erkenntnisse nur einseitig vorangetrieben worden sind. Auf dem Sektor der Materie werden Milliarden von finanziellen Mitteln investiert und verbraucht. Auf dem Sektor der geistigen Forschung fehlen diese Mittel gänzlich . Sofern nicht hin und wieder die private Initiative einen kleinen Versuch unternimmt, würden wir überhaupt keine Erkenntnisse in die- ser Richtung haben. Unsere Raumbrüder unter der Führung von ASHTAR SHERAN geben sich alle Mühe, uns in die geistigen Mysterien einzuführen. Ihre Darlegungen stoßen auf große Sprachschwie- rigkeiten. Nicht dadurch, daß sie unsere Weltsprachen nicht beherrschen würden, sondern weil unsere Sprachen zu primitiv sind, um die astralen und geistigen Vorgänge im Universum zu beschreiben . Aus dem gleichen Grund kann auch GOTT nicht definiert werden. Bekanntlich ist das Frühjahr für UFO-Kontakte immer günstig gewesen. Wir hoffen zuversichtlich, daß uns auch diesmal wieder eine Verbindung gelingen wird. Wir deuten die augenblickliche Stille jedenfalls in dieser Weise. Hoffentlich ist es eine Ruhe vor dem Sturm. Hoffentlich erhalten wir eine große, bedeutungsvolle Botschaft.
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