UFO-Kontakt - Teil 1
- 36 - UFO-Kontakt Februar 1964 Die außerirdischen Flugobjekte, eigentlich sind es Schwebeobjekte , sind keinesfalls allein ein techni- sches Wunder. Die hervorragende Technik der außerirdischen Menschen, die uns besuchen, genügt nicht, um derartige Reisen zu unternehmen. Die UFOs selbst, wie wir sie nennen, sind mehr ein physi- kalisches Wunder. Die Beschaffenheit des Materials ist ausschlaggebend. Ohne dieses eigenartige Material, das wir auf unserem Planeten zurzeit noch nicht zur Verfügung haben, ist eine solche Reise durch das All unmöglich. Wir haben versucht, über das Material einige Auskünfte zu bekommen. Die Antworten waren aller- dings sehr dürftig. Wir wissen nur, daß es sich um eine Art Kristall handelt. In der Heiligen Schrift finden wir verschiedene Hinweise auf diesen Stoff, jedenfalls soweit es sein Aussehen betrifft. Er ist sehr leuchtend, schimmernd und etwa nilgrün , ähnlich dem Mineral Chrysolith . Doch diese Verglei- che genügen nicht. Der Stoff ist hochmagnetisch , so stark, daß er ein kaltes Licht ausstrahlt, das in den Farben wechselt. Aus diesem Grunde berichtet die Bibel von der "Herrlichkeit GOTTES". Unerklär- lich bleibt für uns, ob die magnetische Kraft aus dem All eingefangen wird, oder ob sie im Raumschiff erzeugt wird. Wie stark diese Kraft sein kann, beweist die Verdrängung des Wassers beim Durchzug der Israeliten durch das Meer. Nicht immer verlassen die außerirdischen Piloten das Raumschiff in einem assimilierten Zustand. Wenn ihre Kondition noch dem All entspricht, so benutzen sie einen Raumanzug, der sie vor den Ein- flüssen der Erdverhältnisse schützt. Ihre telepathische Ausstrahlung ist durch eine entsprechende Technik verstärkt, sie erfordert keine mediale Veranlagung. Jeder Erdenmensch kann ein Empfänger dieser Telepathie sein. Voraussetzung für diese Verständigung ist absolute Aufrichtigkeit und Freund- schaft. Negative Menschen werden nicht akzeptiert -, sie stoßen ab . Wir haben die Absicht, in diesem Jahr noch weiter in dieses Mysterium vorzustoßen. Wir vertrauen auf die mit den Santinern geschlossene Freundschaft. Manche Freunde unseres Kreises glauben, daß wir vieles wissen, was wir nicht veröffentlichen dürfen. Hier handelt es sich jedoch um einen Irrtum . Wir haben bisher alles veröffentlicht, was wir erfahren haben. Eine Schweigepflicht ist uns von den Santinern nicht auferlegt worden. Viel schwieriger ist jedoch die Verständigung über Probleme, die infolge sprachlicher Unvollkommenheit nicht erörtert werden können. Selbst wenn wir die Sprache der Santiner erlernen würden, so könnte uns das nicht helfen, denn es handelt sich um das Verstehen vieler Dinge, die auf der Erde völlig unbekannt sind. Allein die Materialisation und Dematerialisation sowie die Aufhebung der Schwerkraft und viele ähn- liche Probleme können nicht diskutiert werden. Die Presse meint, daß die Außerirdischen doch einfach einen außerirdischen Gegenstand aushändigen sollten, damit ihre Existenz besser bewiesen werden könnte. Die Santiner meinten dazu, daß sie derar- tige Überbringungen bereits versucht haben, aber jedes Mal wurden die Empfänger verfolgt und diskriminiert . Aus diesem Grunde haben sie von weiteren Überbringungen zunächst abgesehen. Es zeigt sich immer wieder, daß das Verantwortungsgefühl bei ihnen sehr stark ausgeprägt ist. Wir können aufgrund unserer Erfahrungen sagen, daß alle Mitteilungen, die sie als mögliche Feinde hinstellen, erfunden sind. ASHTAR SHERAN sagte einmal: "Wir wollen niemand in Gefahr bringen." * * *
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