UFO-Kontakt - Teil 1

- 38 - UFO-Kontakt April 1964 Wissenschaftler und Theologen haben wiederholt versucht, die Richtigkeit der Bibel zu beweisen. Diese Beweisführung erbrachte in vielen Punkten, daß die geschilderten Erlebnisse auf Wahrheit beruhen, insbesondere, daß die Manuskripte, welche der Bibel dienten, tatsächlich von jenen Men- schen verfaßt worden sind, von denen die Rede ist. Doch die Phänomene, die märchenhaften Wunder, erfahren dadurch keine Bestätigung. Sie bleiben eine reine Glaubenssache, also eine Vertrauenssache des einzelnen Menschen, dem es überlassen bleibt, darüber selbst zu urteilen. Die Ufologie ist ein Gebiet der Forschung, das tiefgreifend in die Phänomenologie der Bibel eingreift. Die Ufologie beweist die Richtigkeit jener Bibelstellen, die den stärksten Zweifel bei der Wissenschaft ausgelöst haben. Die Botschaften der Santiner , d. h. jener Menschen anderer Himmelskörper, die uns aufsuchen, erleichtern uns die Beweisführung. Es ist sehr bedauerlich, daß sich die öffentlichen Organe, wie z. B. Kirchen, Regierungen, Universitä- ten und weitere Institutionen nicht ausreichend genug für die Phänomenologie der Ufologie befassen. Ein derartiges Studium, wie wir es zurzeit privat betreiben, würde dazu führen, die gesamte irdische Weltanschauung zu verändern . Es würde aber auch dazu führen, daß der Mensch seinen Daseinszweck endlich begreift. Aus diesem Grunde ist die positive Ufologie, d. h. die außerirdische Forschung, ein wissenschaftlicher Sektor unabsehbaren Wissens . Ein Bruchteil jener Milliarden finanzieller Mittel, welche unsere Raumforschung heute verschluckt, würde genügen, Erkenntnisse zu erringen, die auf anderem Wege erst nach Jahrzehnten eingeholt werden können. Politisch unterstützter Atheismus führt dazu, gegen jede Phänomenologie außerirdischen Ursprungs eine feindselige oder verspottende Haltung einzunehmen. Dieses Verhalten ist nichts anderes, als wenn man das Grundwasser für Gift erklären wollte. Dieses Verhalten ist ein Irrtum, der von späteren Generationen überhaupt nicht begriffen werden wird. Die Bibel beweist an vielen Stellen die Existenz der außerirdischen Besucher. Die außerirdischen Besucher beweisen jedoch wiederum die Existenz GOTTES und Seiner Heerscharen . Die uns befreundeten Santiner haben die Absicht, hier auf Erden die universelle Religion , die auf anderen hochentwickelten Planeten übereinstimmend gültig ist, einzuführen. Diese Religion enthält keine Dogmen , sondern ist ein endgültiges Wissen. Die Entwicklung der Erdenmenschheit hat gezeigt, daß gerade hinsichtlich der Religion überhaupt keine Übereinstimmung und daher auch kein Vertrauen zu einer Religion bestehen. Die Santiner bezeichnen diese Religion als ein "Himmelsgesetz", wobei sie sich unserer Ausdrucksweise bedienen. Für unsere Entwicklung ist es aber zunächst wichtig, daß wir es fertigbringen, daß die Menschen überhaupt so weit gebracht werden können, an die Existenz der Santiner zu glauben. Wie wir dazu aus Italien erfahren, spottet man dort kaum mehr über diese Berichte. Auch die Zeitun- gen schlagen bereits einen besseren Ton an. Wie wir hören, sollen auf dem Ätna Santiner -Botschaften empfangen werden, die auf die Italiener einen großen Eindruck machen. Es wäre jedoch grundverkehrt, wenn man die Besuche der Santiner als ein übersinnliches Phänomen ansehen wollte. Diese Menschen stehen uns in allen Dingen näher als wir annehmen, nur, daß sie viel erkenntnisreicher und fortschrittlicher sind. * * *

RkJQdWJsaXNoZXIy MjI1MzY3