UFO-Kontakt - Teil 2
- 14 - UFO-Kontakt Dezember 1965 In letzter Zeit wurden außerordentlich viele außerirdische Flugobjekte gesichtet und auch fotografiert. Alle Flugobjekte dieser Art zeigen die gleichen Merkmale. Wenn man bisher versucht hat UFOs abzu- leugnen, gelingt das derzeit kaum. Immer größere Kreise erkennen die Realität dieser Flugobjekte. In Australien wurden größere Raumschiffe, wahrscheinlich Mutterschiffe , gesichtet. Auch diese Flugkörper strahlen ein helles Licht aus, das die Farbe wechselt . Die australische Luftwaffe beschäf- tigt sich eingehend mit diesen Erscheinungen. Es besteht eine völlige Übereinstimmung mit früheren Beobachtungen. Aus Buenos Aires wird gemeldet, daß das häufige Auftauchen von unbekannten Flugobjekten große Bestürzung ausgelöst hat. Überhaupt wird jetzt ganz Südamerika überflogen. Meldungen kommen aus Uruguay , vom Rio del la Plata , aus Rio de Janeiro und anderen Orten. Das Marine-Ministerium von Chile hat ein offizielles Communique über derartige Beobachtungen herausgegeben. Schweizer Zeitungen berichten objektiver über diese Sichtungen, die gut belegt sind. Das ist sehr beachtlich, weil der UFO-Skandal in Zürich , der durch dortige Studenten und Professoren gegen die Ufologie gerichtet war, noch gut in Erinnerung ist. In Amerika hat man echte Santiner beobachtet. Die Beschreibung derselben lautet: Die Außerirdi- schen sind etwa 1,50 m groß. Ihre Haut ist dunkel. Die Augen tiefliegend und ernst. Die Stirn ist hochgewölbt. Die Haare werden halblang getragen. Das Kinn steht auffallend vor. Diese Beschreibung paßt genau auf unsere Angaben und auch auf unsere medialen Zeichnungen. Es fügt sich Beweis an Beweis, daß unsere Kontakte mit den Jenseitigen und auch mit den Außerirdi- schen absolut wahr sind und nichts mit einer phantasievollen Geisterfopperei zu tun haben. Daher sollte man die Bezeichnung "Fliegende Untertassen" endlich unterlassen, denn sie bringt die ganze Ufologie in Mißkredit. Die Angelegenheit ist viel ernster , als die Regierungen annehmen. Möglicher- weise können diese Flugobjekte die Retter unserer Erde sein. Wir haben unsere Bemühungen fortgesetzt. Auch unsere geistige Führung gibt uns mancherlei Hin- weise, die man beachten sollte. Durch diese Akzeptanz könnte man sich Fehlschläge und viele Millio- nen an finanziellen Mitteln sparen. Im Blickfeld des Interesses steht derzeit der Mars . UFO-Phantasten haben von "kleinen grünen Mars- menschen" berichtet, die unsere Erde besucht haben sollen. Das ist ein großer Unsinn. Noch nie haben wir behauptet, daß der Mars bewohnt ist. Er ist ein Stützpunkt der Santiner , der außerdem noch zwei Raumstationen hat, die wir als Monde betrachten. Doch das Spektrum der Lichtreflexion beweist, daß diese Monde keine natürlichen Satelliten sind. Es ist zu beachten, daß die Sichtung größerer Raumschiffe zunimmt. Sie werden in der ganzen Welt gesichtet. Augenzeugen berichten folgendes: Die Flugkörper sind zigarrenförmig und strahlen ein sehr helles Licht aus, das grünlich bis bläulich leuchtet. Diese Objekte können völlig stillstehen , um dann plötzlich mit ungeheurer Geschwindigkeit im All zu verschwinden. In wissenschaftlichen Kreisen ist man ratlos, weil bei dem Auftauchen dieser Großschiffe das gesamte Radio- und Fernsehnetz gestört wird. Diese Tatsache dürfte wohl genügen, um den Beweis für die Realität zu erbringen. In Buenos Aires wurden von Pressefotografen hervorragende Aufnahmen von diesen Riesenschiffen gemacht. Es sind jene Feuersäulen, die schon zu Moses Zeiten eine große Rolle gespielt haben. Man kann sagen, daß GOTT sich um die Menschheit der Erde zunehmend bemüht. Wir sollten darüber nachdenken!
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