UFO-Kontakt - Teil 2

- 18 - UFO-Kontakt März 1966 Die Skizze zeigt eine Figur, die 150 km nordöstlich von Tokyo gefunden wurde. Die Deutung dieser seltsamen Figur ist sehr schwer. Man nimmt an, daß dieser Panzer einen außerirdischen Charakter aufweist. Möglicherweise handelt es sich um die Nachbildung außerirdischer Astronauten, die früher als Vorboten der Santiner unsere Erde besucht und erkundet haben. Sehr auffallend sind die Sehschlit- ze, wie sie auch heute noch bei uns Verwendung finden. Außer dieser Figur hat man in Stein gehauene Skizzen gefunden, die mit dieser Figur eine Ähn- lichkeit aufweisen. Eine dieser Skizzen zeigt deut- lich das Ansatzstück zu einem Luftschlauch , der in den Helm führt. Leider hatten wir noch keine Gelegenheit, die Santiner darüber zu befragen, Die Verzierungen an dem Panzer zeigen jedoch gewisse Ähnlichkeit mit der medialen Skizze eines Santiners , dessen Fest- tagsanzug ähnliche Motive aufweist. Es ist anzu- nehmen, daß die alten Göttersagen mit den Besu- chern von anderen Sternen in einem Zusammen- hang stehen. Diese Götter waren sehr wahrschein- lich außerirdische Astronauten, die hier auf Erden eine überlegene Macht ausübten. Allmählich fügen sich viele Beweisstücke zusammen, die uns darüber Auskunft geben, daß wir im Universum nicht die einzige Menschheit darstellen. Für uns ist das auf Grund unserer Kontakte selbst- verständlich erwiesen. Doch die Weltöffentlichkeit verlangt andere Beweise. Aus diesem Grunde sind solche Funde sehr wichtig. Jedenfalls steht fest, daß die Regierungen darüber wachen, was die Menschheit erfahren darf und was nicht. Nicht allein die Beamten im Pentagon sind über die UFOs im Bilde, sondern auch die Beamten im militärischen Hauptquartier der Sowjetunion. Beide sind sich in diesem Punkt ziemlich einig: Die Öffentlichkeit darf die Wahrheit nicht erfahren. Der religiöse Aspekt der Ufologie wird jedoch von beiden Stellen völlig abgelehnt. Die Santiner haben uns wiederholt ermutigt, den Glauben an eine Besserung unserer Weltsituation nicht aufzugeben. Man nimmt an, daß unsere Raumforschung noch bessere Erkenntnisse in der Frage der Antimaterie aufweisen wird. Über diese Erkenntnisse werden wir dann zur objektiven Wahrheit kommen. Hoffentlich dauert diese Entwicklung nicht allzulange. Wir möchten jedoch darauf hinweisen, daß ein höheres Wissen auch verpflichtet , nämlich dieses Wis- sen zu verbreiten. Berufung ist die höchste Pflicht . Diesen Satz haben wir uns zum Gelübde gemacht. Wir bitten unsere Leser, uns hinsichtlich der Verbreitung zu unterstützen. Zwei Tatsachen stehen im Vordergrund des Weltfriedens. Die Lehre über die Reinkarnation und die Mission der Santiner . Nur über diese Erkenntnisse kommt die Erdenmenschheit zu einem garantierten Frieden. Die Entwicklung der Atomrüstung läßt sich nicht aufhalten. GOTT wird deshalb das letzte Wort sprechen, wahrscheinlich mit Hilfe der Santiner . Die Ufologie ist deshalb kein Unterhaltungs- hobby, sondern so ernst zu nehmen, wie die Mahnungen vor dem Untergang von Sodom und Gomorr- ha , nur mit dem Unterschied, daß dieses Chaos nicht lokal, sondern global geregelt wird. * * *

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