UFO-Kontakt - Teil 2

- 30 - UFO-Kontakt März 1967 Die Ufologie setzt sich ganz besonders schwer durch, weil sie eng mit der Religion zusammenhängt. Seit Jahrtausenden fährt die Religion auf uralten Gleisen. In all dieser Zeit wurden die UFO- Phänomene durch die Bibelschreiber falsch verstanden und dementsprechend auch falsch festgehalten . Nun, da wir von den Außerirdischen die objektive Wahrheit darüber erfahren, bekommen die Theolo- gen einen Schock, den sie nicht hinnehmen, ohne sich dagegen zu wehren. Vor einiger Zeit erhielten wir von einem Evangelisten eine von ihm veröffentlichte Zuschrift, die sich betitelte: "Gegen die Speer-Religion". Der Artikel wurde uns anonym zugesandt. Eigentlich müßte der Absender wissen, daß wir über unsere Kontakte zum Geistigen Reich jeder Zeit erfahren, wer der Absender ist. Er kann für uns also nicht anonym bleiben. Es gibt aber keine "Speer-Religion" , denn wir machen keine eigene Religion, sondern berichten nur , was wir entweder von der geistigen Füh- rung , also vom sogenannten Heiligen Geist erfahren, oder was uns die Santiner , d. h. die Außerirdi- schen zu sagen haben. Demnach ist es eine Religion des Heiligen Geistes. Nun hat man sich sehr daran gestoßen, daß CHRISTUS nicht leiblich, d. h. wie ein Luftballon, in den Himmel aufgestiegen sein soll. Der erwähnte Evangelist meint dazu: "Menschen anderer Sterne kann man das nicht übelnehmen, wenn sie solche Dinge nur aus dem Hörensagen kennen." - Für wie dumm werden die Santiner von den Theologen eigentlich gehalten, daß man sie mit Klatschweibern auf eine Stufe setzt. Jeder Leser, der unsere ASHTAR-Schriften kennt, wird sich die gleiche Frage stellen. Wir sehen daraus, wie recht ASHTAR hat, wenn er sagt, daß die Theologen gegen die objektive Wahrheit mit allen Mitteln kämpfen werden. In den Urtexten der Bibel heißt es jedoch: "Eine Wolke nahm CHRISTUS hinweg." Inzwischen steht jedoch fest, daß die Bibelautoren die Bezeichnung "Raumschiff" noch nicht kannten. In allen Fällen wurden größere Raumschiffe als "Wolken" bezeichnet. Entweder waren es "glühende Wolken" oder "dunkle Wolken" . Wahrscheinlich deshalb, weil sie wie eine Wolke schwebten. Es kann also gar kein Zweifel bestehen, daß die Santiner hier richtig ausgesagt haben. Der biblische Himmel ist sowieso kein Ort, der zwischen den Planeten existiert. CHRISTUS war kein Astronaut, der sich gegen den Kosmos schützen konnte. Der Atheist erkennt den Unsinn und folgert entsprechend. Wir sind keine Atheisten, aber wir erkennen die Wahrheit, nämlich, daß es zwischen Religion, ganz gleich ob im Alten Testament oder Neuen Testament, und den Santinern keine großen Unterschiede gibt. Die Außerirdischen sind die Überbringer der christlichen und theistischen Religion. Nicht um- sonst hat CHRISTUS gesagt: "Nach mir werden andere kommen, die noch Größeres vollbringen wer- den." Die Theologen oder Evangelisten vom üblichen Schlage werden das nicht verhindern können. Eines Tages wird sich die Ufologie soweit durchgesetzt haben, daß wir keinen Grund mehr finden können, im geringsten daran zu zweifeln. Was wir bisher von den Santinern erfahren haben, stellt uns vor das Problem, wie wir unser Denken in dieser Richtung erneuern können. Die alte Religion hat es nicht fertiggebracht, die Kriege zu beseiti- gen. Vielleicht gelingt es einer neuen Religion, wie sie von den Santinern gelehrt wird. Diese Religion ist jedoch keine "Speer-Religion", sondern eine universelle Religion, wie ASHTAR SHERAN immer wieder eindringlich betont. * * *

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