UFO-Kontakt - Teil 2
- 34 - UFO-Kontakt Juli 1967 Von dem Augenblick an, als die Menschheit Kenntnis von der Existenz GOTTES bekam, hat sie sich immer beklagt, daß GOTT nicht in Erscheinung trete . Die Bewohner des Geistigen Reiches treten nicht genügend hervor. Wenn man die Naturvölker oder die noch naturnahen Menschen betrachtet, so stellen wir fest, daß die Bewohner des Geistigen Reiches überall hervortreten und Kunde von ihrer Existenz ablegen. Doch mit GOTT und Seiner Hierarchie ist es etwas anders. Man kann GOTT nicht schauen - und wem ist es schon beschieden, einen Engel in voller Gestalt zu erblicken und mit ihm zu sprechen. Solche Fälle sind so selten, daß wir sie allzuleicht der Phantasie zuschreiben. Nun scheint es so, daß die ganze Bibel eine Sache der naiven Gutgläubigkeit sei. Der hochmoderne Mensch neigt mehr und mehr zum Atheismus. Was läßt sich so beweisen, daß auch der geringste Zweifel schwindet? Diese Frage läßt sich heute einwandfrei beantworten. Unsere heutige technische Entwicklung hat uns die Möglichkeit erschlossen, gewisse Phänomene besser zu beobachten, sie besser zu kontrollieren und auch besser zu verstehen. Das alles trifft für die UFO-Forschung zu. Wir betrachten ein UFO nicht mehr als ein Wunder, sondern als eine technische Höchstleistung, zu der wir noch nicht fähig sind. Real beurteilt stimmt das nicht ganz. Von der großartigen Technik abgesehen, handelt es sich bei den UFOs tatsächlich um eine sichtbare Demonstration göttlicher Existenz . Die UFOs haben überhaupt die angezweifelten Bibelwunder hervorgebracht . Die Insassen der UFOs wurden für Engel gehalten. Ja, am Berge Sinai wurde ein Raumschiff mit der Wohnung GOTTES identifiziert. Die Ufologie mit ihren Himmelsphänomenen ist die sichtbarste Religion, die wir überhaupt erleben können. Sie ist absolut heilig. Die Insassen der außerirdischen Flugkörper sind beispiellos schön. So sind sie auch an allen Stellen der Bibel beschrieben worden. Sie sind engelgleich . Da sie zuweilen auch farbenprächtige Festgewän- der tragen, haben sie stets den größten Eindruck auf uns Menschen gemacht. Auch heute noch sind die Santiner , wie sich die Außerirdischen nennen, Sendboten GOTTES, d. h. Sendboten einer universellen Religion. Eine theistische Religion steht im Widerspruch zu unseren irdischen Feindseligkeiten, die in erbitter- ten Völkermorden ausarten. Die Verantwortlichen für diese Untaten sitzen in der Politik . Aus diesem Grunde ist es nicht verwunderlich, daß jene Menschen, die den Ungeist vertreten, die die Völkermorde immer wieder weiter betreiben, nichts, aber auch gar nichts von einer göttlichen Demonstration durch außerirdische Sendboten halten. Sie sagen glatt heraus: "Da kommen unsere Feinde!" Man sollte nicht auf diese Menschen, die so viel Unglück zu verantworten haben, hören. Es ist die sinnvolle Aufgabe aller vorwärtsstrebenden Menschen, die göttliche Sendung zu verstehen und sich danach zu richten . Wer etwas von GOTT sehen möchte, der versuche, ein UFO zu sichten. Unser Globus, auf dem wir leben, ist in höchster Gefahr . Wir können zufrieden sein, daß wir von außerirdischen Sendboten beobachtet werden. Wenn wir wissen, daß GOTT die höchste Macht hat, dann müssen wir akzeptieren, daß auch Seine Sendboten davon nicht ausgeschlossen sind. Wir müssen uns daran erinnern, daß sie Sodom und Gomorrha abgestraft haben. GOTT läßt Seiner nicht spotten! Die Ufologie ist die wahre Religion. * * *
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