UFO-Kontakt - Teil 2

- 38 - UFO-Kontakt November 1967 Im Frühjahr erhielt ich von einem Theologen einen Brief, der folgenden Inhalt hatte: "Was ASHTAR sagt ist richtig. Ich akzeptiere seine Ansichten ganz. Aber daß dieser ASHTAR ein Außerir- discher sein soll, halte ich eher für eine raffinierte Fiktion. Sicher verstecken Sie sich selbst hinter diesem Namen, um mehr durchzudringen." Der Schweizer Psychoanalytiker Professor C. G. Jung sagte zu diesem Thema: "UFOs haben keinen Bezug zu den Menschen - wenn es sie gibt, weder im Guten noch im Bösen. Es können auch keinesfalls menschenähnliche Wesen sein, denn sie haben noch keine Fahne abgeworfen." Beide Ansichten sprechen Bände! - Sie gehören zu den Ansichten, die in der ganzen Welt vorherr- schen. Wenn man jahrelang in der UFO-Forschung steht und das Glück hat, selbst Kontakte mit Außerirdischen zu erleben, so bekommt man eine Gänsehaut. Der Theologe hat keine Ahnung davon, welche Mühe eine Veröffentlichung dieser Art macht, wie schwer es ist, überhaupt Fühlung zu bekommen und wie gering die Kosten gedeckt werden. Es liegt daher gänzlich fern, einen ASHTAR SHERAN zu erfinden . Aber dieser ASHTAR tritt merkwürdi- gerweise auch noch in anderen Ländern auf, wie z. B. in Italien , Nordamerika , Südamerika und in anderen Gegenden, überall da, wo es gute Medien gibt. Er müßte also überall erfunden oder nachge- ahmt werden. Was nützen aber seine Reden, wenn die Menschheit keine Angst vor den Santinern hat, denn nur die Angst ist imstande, die Menschen in ihren Schranken zu halten. Der besagte Theologe möchte keine Angst vor etwas Höherem haben, selbst nicht vor außerirdischen Menschen, deshalb lügt er sich selbst was vor, nämlich: ASHTAR SHERAN gibt es gar nicht, er ist nur erfunden, so, wie der Weihnachtsmann. Prof. C. G. Jung ist kein Kontaktler. Was er dazu zu sagen hat sind reine Vermutungen. Da er ein Skeptiker ist können seine Vermutungen auch gar nicht anders ausfallen. C. G. Jung hat weder Ein- sicht in die Akten des Pentagons bekommen, noch hat er mit Kontaktlern von Format Rücksprachen gehabt. Ihn in Sachen UFO zu befragen ist dasselbe, als wenn man eine Frau vor sich hat, die über die Kindererziehung alles besser weiß, selbst aber noch nie ein Kind unter dem Herzen getragen hat. Die wichtigste Frage in Sachen UFO-Forschung kann immer nur wieder lauten: "Ist der Kontakt oder die Botschaft echt oder ist sie erfunden?" Zugegeben, daß es viel Schwindel auf diesem Gebiet gibt, aber ebenso gibt es auch echte Botschaften, was wir ganz besonders bezeugen können. Diese Botschaften sind die "Fahnen" , die über uns abge- worfen werden. Prof. C. G. Jung scheint noch keine gelesen zu haben, vielleicht aus Zeitmangel, wie das heute so gern vorgeschoben wird. Wer sollte ein Interesse daran haben, eine falsche UFO- Botschaft zu fälschen? Wenn irgendwo gefälscht wird, dann sind es stets die echten Banknoten, die man kopiert - und man gibt sich dabei die größte Mühe, sie so ähnlich wie möglich zu machen. Wir haben kein Interesse daran, uns mit Falsifikaten zu befassen. Der Name ASHTAR SHERAN ist für uns ein hoher Begriff. Wir wissen nur nicht ganz sicher, ob wir es mit einem Menschen oder mit einem Engel zu tun haben. Die biblischen Propheten haben sich in dieser Hinsicht auch nicht ausge- kannt. Moses hat einen Santiner sicher für den "lieben Gott" gehalten. Die Sprache und das Wissen sind die Garanten für die Qualität der Botschaften. Nicht der Umschlag auf dem Buch, wie der Evangelist Bolte in seinem Traktat-Blättchen schreibt. Wir danken allen unseren Lesern, die sich bisher als wahrhaftige UFO- und Santiner -Freunde gezeigt haben. Wir danken allen Freunden, die sich um die Wahrheit bemühen.

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