UFO-Kontakt - Teil 2
- 45 - UFO-Kontakt Juni 1968 Als wir vor 10 Jahren unsere ersten Kontakte mit dem außerirdischen Weltenlehrer ASHTAR SHER- AN veröffentlichten, lästerte die Illustrierte Presse der Sowjetzone über unsere Arbeit. Man brachte die Fotos aus unseren Séancen unter der Überschrift: "Nicht alle Tassen im Schrank" . Im Bericht selbst stand zu lesen: " "Empfänger der ominösen Botschaften sind unter anderem 'Schreibmedium' Monika und 'Zeichenmedium' (O Zufall! Ihr Ehemann.) Uwe Speer, aus Berlin-Wilmersdorf." Daß es sich um Geschwister handeln könnte, darauf ist der Bildreporter, der nur kopierte , infolge böswilliger Absicht nicht gekommen. Die medialen Zeichnungen wurden mit lächerlichen falschen Titeln versehen und der ganze "Mediale Friedenskreis Berlin" als übergeschnappt hingestellt. Am Schluß des Kommentars heißt es wörtlich: "Die Mitglieder glauben diesen Unfug und die westdeutsche Illustrierte 'Revue' berichtet völlig ernst darüber. Hier können die Ufonen-Erfinder zufrieden sein: Ablenkung gelungen." Dieser Bericht ist ein dokumentarischer Beweis für die böswillige Verdrehung realer Tatsachen. Heute weiß bereits die ganze Welt, daß UFOs existieren, auch wenn man ihre Mission noch nicht richtig und umfassend erkannt hat. Heute befassen sich nicht nur Universitäten damit, sondern auch die Vereinten Nationen. Heute investiert man in Amerika bereits Millionen für die Erforschung. Es ist jedoch interessant, was die sowjetrussische Presse und die östliche Zonenpresse heute zu diesem angeblichen "Unfug" zu sagen hat: 10 Jahre nach diesem Spott wird man gezwungen, klein beizuge- ben. Das ist immerhin ein Erfolg für die UFOs. Die Zonenpresse berichtet unter dem Titel: "Fliegende Untertassen unter scharfer Lupe." "Unbekannte Flugkörper am Himmel / Erforschungskomitee gebildet ." In der Sowjetunion hat sich ein Komitee zur Erforschung unbekannter fliegender Objekte gebildet. Warum und welche Aufgaben hat dieses Komitee? Hans-Werner Th ., Werder (Havel): "Wie der 'Allgemeine Deutsche Nachrichtendienst' mitteilte, wurde in einer Sendung des Moskauer Fernse- hens 'Stafette der Neuigkeiten' mitgeteilt, daß in den letzten Jahren eine ganze Reihe von unbekannten Flug- körpern am Himmel der UdSSR beobachtet worden sei, über deren Ursprung bisher nur Hypothesen möglich seien. In der Sendung wurden Fotos und Skizzen solcher Körper gezeigt. Sie sind unter anderem im Kauka- sus , bei Stawropol und hinter dem Polarkreis bei Dikson beobachtet worden. Das Komitee wird, wie sein Leiter, Generalmajor Stolarow , in der Fernsehsendung mitteilte, mit allen Einrichtungen zusammenarbeiten, die mit der Beobachtung des Himmels zu tun haben. Es gelte die Aufgabe höchst ernsthaft zu betreiben. Gleichzeitig soll gegen die Mystifizierung solcher Erscheinungen vorgegangen werden, wie sie im Westen üblich ist." Jeder Leser wird wissen, daß sich die Sowjetunion niemals ernsthaft mit dem Phänomen der UFOs beschäftigen noch darüber öffentlich diskutieren würde, wenn der Druck von Seiten der über uns hin- fliegenden UFOs nicht so stark wäre. Man kann diese Realität nicht auf die Dauer verschweigen, man kann nicht Abermillionen von Menschen in dieser Sache für verrückt hinstellen. Noch Beachtlicher ist die Tatsache, daß das Moskauer Fernsehen weitaus sachlicher berichtet, als es sich das Deutsche Fernsehen erlaubt hat. Diesmal ist es umgekehrt: Man spottet in der BRD, während man drüben ernsthaft Farbe bekennt. Bekanntlich ist die Wissenschaft in Rußland sehr kritisch und genau. * * *
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