UFO-Kontakt - Teil 2
- 7 - UFO-Kontakt Mai 1965 Im amerikanischen Verteidigungsministerium beschäftigt man sich eingehender mit dem UFO- Problem. Ernsthaft geführte Diskussionen beschäftigen sich mit der Frage, ob in nächster Zeit mit einer Verstärkung von UFO-Kontakten zu rechnen sei. Man nimmt an, daß die Jahre 1965 und 1966 die UFO-Frage in ein entscheidendes Stadium bringen werden. Die Einflüge sind außerordentlich zahlreich . Es wurden auch Landemanöver beobachtet. Das Pentagon hat beglaubigte Anzeichen in den Händen, die eine direkte Kontaktnahme mit Regierungskreisen bestätigen. Angesichts dieser offiziel- len Stellungnahme, zu einem der größten Phänomene der Menschheitsgeschichte auf unserer Erde, zu denen auch das Wunder von Fatima und der Stern von Bethlehem gehören, nicht zu vergessen die Gesetzgebung auf dem Berge Sinai, ist besonders zu beachten, daß wir entsprechende Hinweise dieser Art erhalten haben. Die Broschüre "UFO-Kontakt I. N. D." enthält zwei Gespräche, die mit hohen politischen Führern geführt worden sind. Die Santiner haben zwar keine Namen genannt, aber wir wissen, daß es sich um einen sowjetischen Politiker und um einen amerikanischen Politiker handelt. Ob das plötzliche Verschwinden von Nikita Chruschtschow im Zusammenhang mit einem solchen Gespräch stehen kann? Seine Ausbootung aus der hohen Politik muß einen besonderen Hintergrund haben. In der Broschüre heißt es: "Der Genosse wird schweigen, denn er weiß, daß es in seinem Lande kaum einen Menschen gibt, der ihm sein Abenteuer glauben würde." Nehmen wir an, daß Chruschtschow tatsächlich jener Parteigenosse war, der einen Direktkontakt mit ASHTAR SHERAN hatte und dieser hohe Parteiführer und Regierungschef im engsten Freundeskreis nicht geschwiegen hat, mußte das unbedingt seinen Sturz zur Folge haben, denn einen "schizophrenen" Regierungschef kann man nicht dulden. Schon mancher angesehene Bürger mußte ins Irrenhaus, weil er sein Geheim- nis preisgab. Wir wissen, was die Verfechter der Ufologie auf sich nehmen müssen, wenn sie behaup- ten, daß sie Kontakt mit Außerirdischen gehabt haben. Wir wünschen nur, daß solche Kontakte zu den Regierungskreisen zunehmen , damit die Mission der Santiner endlich richtig ins Rollen kommt. Es ist uns nicht möglich ASHTAR SHERAN zu befragen, welche politischen Führer er aufgesucht und in welcher Form er mit ihnen einen Kontakt gehabt hat. Wir wissen von vornherein, daß er keine Indis- kretion begehen würde, denn ASHTAR SHERAN ist unbestechlich. Selbstverständlich interessiert uns die UFO-Technik im hohen Maße, aber wir dürfen nicht außer Be- tracht lassen, daß die Hauptaufgabe der Santiner nicht in der Unterweisung einer Weltraumtechnik liegt, sondern in der Unterweisung höherer Erkenntnisse , die das Gesamtleben der Menschheit umfas- sen. Damit ist aber die gesamte Menschheit im Universum gemeint. Sobald es uns vergönnt ist, mit den Santinern in Kontakt zu kommen, werden wir besonders bemüht sein, viele brennende Fragen zu klären. ASHTAR SHERAN sagte in einer seiner Reden, daß die Erdenmenschheit einmal froh sein wird, das Rad der Geschichte zurückdrehen zu können, um seine Botschaften noch einmal gründlich zu studieren. Verschiedentlich werden wir gefragt, ob wir auch in diesem Jahr eine ASTHAR- Broschüre herausbringen werden. Wir hoffen, daß es uns möglich sein wird. Es ist in erster Linie eine Frage des Kontaktes . Unsere jenseitigen Freunde haben uns bereits ihre Unterstützung zugesagt. Doch das allein genügt nicht. Wir brauchen den Kontakt mit den Santinern und den können wir nicht be- stimmen . Wenn wir derartige Botschaften erhalten, werden wir unsere Leser rechtzeitig informieren, denn wir rechnen auch mit der Unterstützung jener Menschen, die etwas von dieser Wahrheit verste- hen und sie entsprechend würdigen. Immerhin ist das Pentagon der Ufologie einen Schritt näher gekommen. Ein Grund für uns, den Mut und die Ausdauer nicht sinken zu lassen. Obwohl die Tagespresse auf jede Neuigkeit sofort reagiert, ist es sehr erstaunlich, daß sie dieses Mal auf die Stellungnahme jener Kreise in den Militärbehörden Amerikas nur schwach reagiert . Aus unserer eigenen Erfahrung mit den Außerirdischen können wir annehmen, daß in den kommenden Jahren etwas Außergewöhnliches passiert. Die Jahre 1965 und 1966 werden für die Erforschung des Weltraums von entscheidender Bedeutung sein. Inzwischen haben sich bei uns auch hohe Kirchenkreise gemeldet, darunter auch ausländische Kirchenvertreter , die sich durch unsere Botschaften stark angesprochen fühlen. Was das Pentagon vorsichtig zugibt, dürfte den großen Kirchen eigentlich nicht schwer fallen, auch wenn so manches Dogma dabei fällt.
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