UFO-Kontakt - Teil 3

- 10 - UFO-Kontakt Juli 1969 Die fortschreitenden Erfolge auf dem Gebiet der irdischen Raumfahrt führen zu einer Überheblichkeit gegenüber den Raumreisen der Außerirdischen. Offensichtlich gibt es bessere Methoden der Raum- fahrt, als wir sie auf der Erde anwenden. Auch wenn wir mit unseren Methoden Erfolg haben, so sind wir gegenüber der Raumfahrt der Außerirdischen noch sehr weit zurück. Irdische Weltallreisen sind kostspielig und brauchen einen gewaltigen Vorrat an Betriebsstoff. Die Santiner beweisen, daß es eine Methode gibt, die weitaus effizienter ist. Bei allen Betrachtungen über die in der ganzen Welt diskutierten UFOs kommen unsere Fachexperten nicht aus dem irdischen Denken heraus. Was in ihren Augen als "unmöglich" erscheint, wird zwei- felnd abgelehnt. Das gleiche geschieht mit dem Spiritualismus , obgleich uns gerade die Santiner Musterbeispiele spiritueller Möglichkeiten vorführen. Bei unserem Denken hier auf Erden gehören derartige Phänomene zum Aberglauben. Was hätte man vor Jahrzehnten von Mondreisen gehalten, die wir heute erfolgreich durchführen? Die Wissenschaft hätte auch das für "völlig unmöglich" gehalten. In dem wissenschaftlichen Buch das betitelt ist mit "Kleine Astronomie - die Sternenwelt und ihre Rätsel" , Verlag: Lebendiges Wissen, München, heißt es wörtlich: "Dabei ist noch gar nicht berücksichtigt, wie der menschliche Satellit wieder heil von seiner Kreisbahn auf die Erde zurückgebracht werden soll. Dazu wäre eine weitere Rakete mit ihrem Brennstoff notwendig, die auch mit hinaufgeschossen werden müßte, um, wenn man zurückkehren will, die Geschwindigkeit zu brem- sen. Außerdem müßte die Rakete Tragflächen haben, um im Gleitflug auf einem geeigneten Platz landen zu können." Diese wissenschaftlichen und technischen Betrachtungen sind erst 10 Jahre alt. Inzwischen hat sich vieles geändert, was man nicht für möglich gehalten hätte. Was die UFOs betrifft, stößt sich die Wissenschaft immer noch an deren Überlichtgeschwindigkeit . Das Sonnensystem Alpha Centauri , aus dem die Santiner zu uns kommen, ist etwa 4,2 Lichtjahre von uns entfernt. Wegen dieser Distanz hegt man die größten Zweifel einer Raumschifffahrt. Alpha Centauri ist unserer Sonne sehr ähnlich. Schon seit Jahren haben wir darauf hingewiesen, daß die Außerirdischen keine Venus-Menschen sind. Aus diesem Grunde haben wir viele Anfeindungen und Zuschriften über uns ergehen lassen müssen. Heute hat die Venus-Sonde Messungen vorgenommen, die unsere Behauptungen voll unterstützen. Die Santiner unterhalten nur eine bewegliche Raumstation in der Nähe der Venus. Was wir heute noch nicht können, kann in einigen Jahren durchaus möglich sein. Hinsichtlich der Überlichtgeschwindigkeit stehen wir aber noch ganz am Anfang. Darin sind uns die Außerirdischen weit überlegen. Doch der irdische Hochmut will es nicht zulassen, daß es im Weltall viele Menschhei- ten gibt, die uns in der Entwicklung weit übertreffen. Für diese Menschheiten sind wir Menschen der Erde die Barbaren des Universums , was durch unsere Kriegsführung und durch viele Laster durchaus bewiesen wird. Die allgemeine Gottlosigkeit , die sich auch in den falschen Religionen ausdrückt, ist einer der Hauptgründe, die uns von anderen hochentwickelten Menschheiten im Universum unter- scheiden. Unsere neue Broschüre "Harmagedon" hat großes Aufsehen erregt. Allerdings wird sie hauptsächlich von geistig fortgeschrittenen Menschen gelesen. Wir danken allen Lesern, die uns den Wert dieser Arbeit bestätigt haben. Leider können wir nicht in allen Fällen darauf antworten. * * *

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