UFO-Kontakt - Teil 3

- 11 - UFO-Kontakt August 1969 Einen interessanten Überblick über die UFO-Situation bekommt man, wenn die internationale Korrespondenz darüber mit in Betracht gezogen wird. • Noch immer gibt es Zweifler, die gerne glauben möchten was sie lesen, aber leider nicht die feinen Unterschiede zwischen Wahrheit und Fiktion erkennen können. • Darüber hinaus gibt es eine riesige Anzahl Menschen, die das alles nur als einen groben Unfug ansehen, ohne jedoch näher darüber nachzudenken oder Vergleiche anzustellen. Dieses Urteil ist das einfachste , denn es strengt den Geist nicht an. • Dann gibt es sehr viele Anhänger der UFO-Gemeinschaft, die mit irdischem Denkvermögen genau wissen, was die Santiner zu tun hätten , wenn sie uns helfen wollen. Besonders erwäh- nenswert ist jene Gruppe, die "logischerweise" genau wissen was zu tun wäre. Natürlich müßten die Santiner das Versteckspielen aufgeben und sich selbst einwandfrei beweisen. In diesem Falle hört jedes Rätselraten ganz von allein auf. Zunächst sei gesagt, daß alle Briefe dieser Art umsonst sind. Die Santiner lassen sich von uns weder etwas sagen, noch einen Rat geben. Sie belehren - betrachten uns aber als eine unterentwickelte Menschheit, von der man keinen vernünftigen Rat annehmen bzw. überhaupt erwarten kann. Was soll nun diese Geheimnistuerei, mit der wir es unzweifelhaft zu tun haben? Das ist eigentlich ein sehr langes Kapitel. Zu biblischen Zeiten benahmen sich die Santiner etwas weniger geheimnisvoll. Das lag wohl daran, daß man sie einfach als himmlische Wesen ansah - wie Cherubim . Ja, man hielt einen Santiner sogar für GOTT auf seinem Thron. Während unserer 17-jährigen Missionsarbeit auf dem spirituellen Sektor haben wir über 10 Jahre mit den Santinern zu tun gehabt. Wir glauben daher, daß wir sie wenigstens etwas näher kennengelernt haben. Selbstverständlich brauchen die Santiner für ihre Mission einen sehr großen Nimbus . Würden Sie z. B. behaupten, daß sie "göttliche Wesen" seien, so würde die ganze Welt darüber lästern, mit den Kirchen an der Spitze. Würden die Santiner sagen, "daß GOTT sie geschickt habe", so würde man schon an dem Wort "GOTT" Anstoß nehmen. Das war früher ganz anders. Zur Zeit des Fatima-Phänomens (1917), das ja auch eine Angelegenheit der Santiner war, reagierte die Menschheit noch anders. Diese Erscheinung eines Raumschiffes wurde von der Katholischen Kirche und ihren Gläubigen als ein "Marienwunder" gedeutet. Inzwischen hat sich unendlich viel geändert und man ist nicht mehr willens, an Wunder dieser Art zu glauben. Mithin stehen die Santiner vor einer ganz neuen Situation. Was sollen sie machen, wenn die Feind- schaft und das Mißtrauen so groß sind? Der göttliche Nimbus darf nicht verloren gehen. Die göttliche Mission muß im Vordergrund bleiben. Doch diese Fakten werden sofort zerstört, sobald die Santiner rein menschliche Gewohnheiten zeigen, wie wir sie auf dieser Erde gewohnt sind. In dem Augenblick, da sie sich in der Weise verhalten würden, wie man uns von vielen Seiten vorschlägt, würde jeder Nimbus sofort schwinden und sie würden sich selbst als Erdenmensch-ähnlich degradieren. Die Santiner dürfen als Gottgesandte keine menschlichen Fehler zeigen, denn sie sind uns Jahrtausen- de in der Entwicklung voraus , das sollte man wenigstens wissen. Wir können ihnen nicht vorschrei- ben, was sie zu tun haben; sie wissen es selber ganz genau und auch warum . * * *

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