UFO-Kontakt - Teil 3

- 12 - UFO-Kontakt September 1969 Wenn man die Vorgänge auf dieser Welt richtig verfolgt, so kommt man zu der Feststellung, daß der außerirdische Santiner ASHTAR SHERAN das bestinformierteste menschliche Wesen ist, das wir kennen. ASHTAR SHERAN hat sich als ein wahrer Freund der Erdenmenschen erwiesen. Wir ver- danken ihm hohe Erkenntnisse und Informationen. ASHTAR SHERAN hat mit Nachdruck auf die Harmagedon-Schlacht hingewiesen. Es gibt keinen Zweifel mehr daran, daß diese geistige Schlacht im Gange ist. Angefangen bei der Politik, bis hinunter in die Familien und Kinderstuben, toben die Unzufriedenheit, Unsicherheit, die Gewalt und auch die Unvernunft. Chaos bahnt sich an und niemand findet aus dieser Unordnung und Auflösung heraus. Wer unsere Broschüre "Harmagedon" gelesen hat, wird erkennen, wie recht ASHTAR SHERAN mit seinen Worten hat. Es ist sicher die wichtigste Botschaft, die wir bisher erhalten haben. Anläßlich der Mondreise wurden wir gefragt, ob die Santiner sich den Astronauten "gezeigt" hätten. Die Santiner haben dieses Unternehmen in keiner Weise gestört, denn eine direkte Begegnung hätte vielleicht einen Schock ausgelöst, der die mutigen Männer in Schwierigkeiten gebracht hätte. Bei der Rückreise bzw. überhaupt bei allen Reisen durch das All müssen wir bedenken, daß zwischen einem irdischen Raketenantrieb und einem UFO ein gewaltiger Unterscheid besteht, schon allein durch die erreichbaren Geschwindigkeiten und in der Manövrierbarkeit. Hinzu kommt, daß die UFOs im All meistens, wenn nicht sogar immer, durch Umpolung auf Antimaterie reisen, indem sie große Absto- ßungseffekte nutzen. (Siehe dazu die Broschüre "Via Terra" .) Immerhin wird die irdische Mondmissi- on auch von den Santinern anerkannt. Es ist sehr beachtlich, daß der weltbekannte Evangelist Billy Graham , den man als "Maschinengewehr Gottes" bezeichnet, vor Tausenden von interessierten Menschen betonte, daß er an die Existenz von intelligenten Wesen auf anderen Planeten glaube, weil die Bibel genügend Hinweise enthält , daß die Erde zu biblischer Zeit Besuch von anderen Sternen hatte. Immer mehr setzt sich die Wahrheit durch! Die Kirchendogmen und falschen Interpretationen , die schon Jahrtausende zurückliegen, müssen allmählich der Wahrheit weichen. Ebenso ist es sehr beruhigend, daß wir echte Beweise für die Rich- tigkeit unserer Veröffentlichungen erhielten, z. B. die Informationen, daß der Mond in seinem Sand und auch im Gestein viele Glaskugeln enthält. Diese Mitteilung liegt schon etliche Jahre zurück. Wir hatten sie aber im "Menetekel" erwähnt. Jetzt erhalten wir durch Wissenschaftler die Nachricht, daß man solche Glaskugeln im Staub des Mondes gefunden hat. Wir weisen aber auch darauf hin, daß wir seinerzeit sehr angefeindet worden sind, als wir veröffent- licht hatten, daß Jakob Lorber ein unzuverlässiges Medium gewesen sei, das nicht genügend Schutz hatte und somit nur zu 50 Prozent glaubhaft sei. Seine Phantasien, die wohl zum größten Teil von jenseitigen Informatoren stammten, sind nun durch den Mondbesuch berichtigt worden. Es ist ein Beweis dafür, daß allen Einzelmedien , die nicht unter einer strengen Kontrolle in einem jah- relang gesicherten Zirkel arbeiten, mit Skepsis zu begegnen ist. Ein gut funktionierender Zirkel ist sehr schwer zu führen. Die Teilnehmer müssen von hohen geistigen Qualitäten sein. Jeder Fremdling in diesem Zirkel kann zu einer Katastrophe werden. * * *

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