UFO-Kontakt - Teil 3
- 13 - UFO-Kontakt Oktober 1969 Einige unserer Leser sind der Meinung, daß unsere Weltsituation nur durch das Eingreifen einer höhe- ren Gewalt gelöst werden kann. Man bittet die Santiner diese Gewalt anzuwenden, um die regierenden Parteien aller Länder niederzuzwingen. Ob das ein frommer Wunsch ist, das ist schwer zu beurteilen. Wir haben zurzeit leider keinen Kontakt zu den Außerirdischen, so daß wir sie nicht nach ihrer Mei- nung fragen können. Aufgrund unserer jenseitigen Verbindungen wissen wir jedoch, daß eine Lösung mittels Anwendung von Gewalt niemals das Richtige ist. Wir können uns deshalb nicht vorstellen, daß die Santiner von Gewalt Gebrauch machen werden; es sei denn, daß man sie zur Gewalt zwingt. Das kann aber nur der Fall sein, wenn sie selbst in ihrer Existenz bedroht werden. Man hat die Außerirdischen wiederholt verfolgt, um ein UFO in die Hand zu bekommen. Aber alle diese Manöver haben keinen Erfolg gehabt. Die UFOs sind unerreichbar; sie sind uns in allen Situationen völlig überlegen. Folglich können diese Verfolgungsmanöver nicht als direkte Angriffe auf ihre Existenz betrachtet werden. Es sieht nicht danach aus, daß wir mit einer außerirdischen Invasion zu rechnen haben. Solange die irdische Entwicklung noch Geduld zuläßt, werden die Santiner nichts Derartiges unternehmen. Das hat nichts mit unserer eigenen Geduld zu tun, die schon seit vielen Jahren zu Ende ist. Jedenfalls stehen wir weiter unter ständiger Beobachtung . Das Interesse der Santiner dürfte sich augenblicklich sehr stark auf den Konflikt im Nahen Osten richten. Die Juden standen schon einmal im Brennpunkt des Interesses. Wir machen noch einmal darauf aufmerksam, daß wir auf keinen Fall einen Santiner in unseren Zirkel rufen können. Es ist unmöglich, die Fragen vorzulegen, die man schriftlich an uns richtet. Wann wir einen Santiner -Kontakt haben werden, ist uns völlig unbekannt. Ein solcher Kontakt erfolgt spontan , meistens dann, wenn wir am wenigsten damit rechnen. Wir glauben auch nicht, daß uns die Santiner vorher unterrichten, was sie wirklich vorhaben. Nach der Bibel heißt es: Sie kommen "wie ein Dieb in der Nacht." Mit unseren Worten: Sie kommen völlig überraschend. Wenn wir ASHTARS letzte Botschaft "Harmagedon" lesen, so können wir an seinen warnenden Wor- ten nicht zweifeln. Überall in der Welt zeigen sich die Merkmale einer Harmagedon-Schlacht . Die negativen Mächte treten deutlich in Erscheinung. Es gibt aber einen gewissen Trost in dieser Unruhe: • Erstens gibt es keinen anderen Sieger außer GOTT. • Zweitens vernichtet sich das Böse stets selbst . Niemals kann das Negative zum Siege kommen. Wer sich auf die Seite der Negativen begibt, der geht mit dieser Organisation zugrunde. Das alles ist nur eine Frage der Zeit, die nicht mit dem Maßstab unserer Ungeduld gemessen werden kann. ASHTAR SHERAN genießt bereits heute ein sehr hohes Ansehen. Er ist inzwischen weltbekannt. Wir können uns glücklich schätzen, einen solchen Freund auf unserer Seite zu haben. Wir dürfen aber nicht vergessen, daß ASHTAR SHERAN ein Weltenlehrer ist, der stets versuchen wird, uns durch seine Belehrungen auf einen besseren Weg zu bringen. Das größte Hindernis dieser Belehrungen ist die weltweite Gleichgültigkeit gegenüber höheren Interessen. Jeder sieht nur im Weltlichen sein Glück. * * *
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