UFO-Kontakt - Teil 3
- 14 - UFO-Kontakt November 1969 Vom Staat bezahlte Wissenschaftler und Forscher sind Angestellte des Staates; sie haben sich an die Vorschriften zu halten, die ihnen von ihrer vorgesetzten Behörde gemacht werden. Wer gegen diese Vorschriften handelt, wird ausgeschaltet und bestraft. Folglich gibt es keinen Wissenschaftler, der geneigt ist, seine Existenz und sein Ansehen zu riskieren. Die persönliche Meinung zählt also nicht mehr bzw. wird unterdrückt. Wenn ein solcher Angestellter zu Resultaten kommt, die dem Staat nicht in den Kram passen , hat er diese Meinung für sich zu behalten oder sie wird für geheim erklärt. Das bedeutet: Der Staat bestimmt mit Hilfe seiner Beamten, was das Volk erfahren darf und was nicht. Auch die Presse macht davon keine Ausnahme, denn eine Regierung kann auch die Presse zum Schweigen bringen. Aus diesem Grunde ist es unmöglich , daß die Öffentlichkeit auf diesem Wege die Wahrheit erfährt. Diese Feststellung ist nicht von uns, sie wurde von unserem weltbekannten außerirdischen Freund ASHTAR SHERAN getroffen. Sie kennzeichnet unsere Weltsituation mit wenigen Worten: "Wer die Wahrheit sucht, darf sie nicht in der Zeitung oder in ähnlichen Druckschriften vermuten." Auch die maßgebenden Universitäten geben über eine verbotene Wahrheit keine Auskunft. ASHTAR SHERANs Worte beziehen sich auch auf den "Condon-Report" , d. h. auf die verlogene Feststellung der Columbia-Universität bezüglich der UFOs. Aber auch die gesamte Jenseitsforschung ist in die Worte ASHTARs eingeschlossen, sie unterliegt dem gleichen Staatstabu. Wer aber glaubt, daß mit diesem "Condon-Report" die UFO-Frage vom Tisch ist, der ist im Irrtum. Wenn man in ein Wespennest hineinsticht, schwärmen diese Insekten aus und stechen wo sie können. Die UFOs fliegen in großen Formationen, besonders über jene Gebiete, wo sich Gefahren vorbereiten . Als zu Beginn unseres Jahrhunderts die ersten Flugzeuge in Aktion traten, gab es keinen Propheten, der es gewagt hätte, in seiner kühnsten Phantasie an eine Reise zum Mond zu denken. Solch eine Behauptung hätte man von der wissenschaftlichen Seite aus als glatten Irrsinn bezeichnet. Nicht anders ist heute die laienhafte Beurteilung durchschnittlicher Menschen, die sich Reisen außerirdischer Menschen von Sonnensystem zu Sonnensystem nicht vorstellen können. Unsere Welt war noch nie vom Kosmos getrennt. Die außerirdischen Interessen an unserem Stern reichen Jahrtausende zurück. In den Augen höherentwickelter Menschen sind wir leider noch auf tiefstem Niveau, das nur überbrückt werden kann, wenn unser Interesse an spirituellen und okkulten Erkenntnissen wächst. In einer Rede sagte ASHTAR SHERAN dazu: "Die Umstände auf diesem Stern machen es notwendig und dringend, eine große Lektion vorzubereiten. Voraussichtlich werde ich noch im Winter des kommenden Jahres alles daran setzen, die langjährige Verbindung mit euch voll auszunutzen. Ich werde versu- chen, eine Klärung in vielen brennenden Fragen herbeizuführen. Ich schätze eure Freundschaft und ich grüße alle Mitarbeiter, die im selbstlosen Einsatz für die Verbrei- tung einer universellen Wahrheit einen Dienst der Nächstenliebe leisten. Ich werde besonderen Wert darauf legen, das Leben und die Existenz des Erdenmen- schen auf dieser Terra zu erklären. Die Dunkelheit auf diesem blauen Stern ist ungeheu- erlich und wir Santiner bedauern außerordentlich, daß wir nur auf eure Sprache angewie- sen sind, um uns verständlich zu machen." * * *
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