UFO-Kontakt - Teil 3
- 17 - UFO-Kontakt Februar 1970 Viele UFO-Anhänger haben sich die Frage gestellt, ob die Planung der Santiner unserer Auffassung entspricht. Ist die Verhaltensweise der Santiner geeignet, unsere Weltsituation zu verbessern? Hierzu können wir sagen, daß die Planung richtig ist, obgleich es den Anschein hat, als ob nichts Besonderes geschieht. Die UFO-Frage zu beantworten kann nur international vielleicht sogar nur kosmisch betrachtet werden. Das UFO-Problem ist nicht mehr von der Hand zu weisen. Was einmal begann, muß zu Ende geführt werden. Zwei Erscheinungen treten in den Vordergrund: Einmal sind es die vielen Sichtungen und zum anderen sind es die hervorragenden Kontakte , die man geradezu als göttliche Botschaften anse- hen kann. Die Ufologie steuert zum Weltproblem Nr. 1 hin, das steht außer Frage. Keine Macht der Erde ist imstande, diese Entwicklung aufzuhalten. Was man auch unternimmt, es kann die Sache höchstens verzögern , aber niemals auslöschen. Gegenwärtig befassen wir uns wieder mit UFO- Kontakten. Wer aber glaubt, daß diese Kontakte so einfach sind, daß man sie nur aufzuschreiben braucht, der ist im Irrtum. Kein Außenstehender kann sich die Schwierigkeit derartiger Durchgaben vorstellen. Sie nehmen die letzte Kraft einer Medialität in Anspruch und führen zu völliger Erschöpfung . Aus diesem Grunde können wir auch nur einmal im Jahr einen solchen UFO-Kontakt durchführen, der sich auf etwa acht Wochen verteilt. Die Sichtungen haben nicht abgenommen, im Gegenteil - es wird geflogen und erkundet, wie noch nie. Sämtliche Mondflüge sind begleitet worden. Astronauten haben UFOS, d. h. außerirdische Raum- schiffe gesehen , fotografiert und gefilmt . Die amerikanische Regierung möchte diese Tatsache geheimhalten, daher sind die Aufnahmen der Astronauten für die Weltöffentlichkeit tabu. Auf entspre- chende Anfragen reagiert man nicht mehr, um nicht zu weiteren Lügen gezwungen zu werden. Die größte UFO-Studiengemeinschaft der Welt hat die Initiative ergriffen, um jetzt einen Dokumen- tarfilm herzustellen. Auch in England ist man diesem Beispiel gefolgt. Wie lange wird es noch dauern, bis das objektive Wissen über die UFOS in die breiten Massen der Bevölkerung vordringt? Die Planung ist also vollkommen richtig und nur eine zeitliche Frage. Es muß aber berücksichtigt werden, daß die meisten gesichteten außerirdischen Raumschiffe ferngesteuert werden und sich das Mutterschiff unserer Sicht entzieht. Den Begegnungen mit Erdenmenschen weichen die Santiner aus, weil sie wissen, daß jeder Erdenmensch ein gefährlicher Bazillenträger ist. ASHTAR SHERAN, der bedeutende Weltenlehrer, dessen 11 Botschaften bereits weltweite Beach- tung gefunden haben und in viele Weltsprachen übersetzt worden sind, hat im Jahre 1969 auf die Harmagedon-Schlacht hingewiesen und sie erläutert. Jetzt ist es bereits offenbar, wie recht er damit hat. Noch nie hat die Welt einen derartigen Gärungsprozeß erlebt, der sämtliche Sektoren des mensch- lichen Lebens erfaßt. Um unsere Weltsituation zu verstehen, muß man die Botschaften der Santiner genau studieren, dann wird einem vieles klar. Die Ufologie zieht langsam immer weitere Kreise und räumt mit verlogenen Kirchendogmen und falschen Religionsvorstellungen auf. Das ist eine gottgewollte, vollkommen geplante und gut organi- sierte Hilfe an eine Menschheit, die sonst verloren wäre. Die Ufologie rangiert an höchster Stelle. Sie bedeutet unsere Rettung und unsere Zukunft. * * *
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