UFO-Kontakt - Teil 3
- 18 - UFO-Kontakt März 1970 Das Zeitalter der "Weltraumeroberung" bringt es mit sich, daß das Problem der außerirdischen Raum- schiffe nicht mehr abzuleugnen ist. Alle Bemühungen, sich vor diesen Tatsachen zu drücken, wirken immer lächerlicher . Überhaupt ist es sehr beschämend, daß sich führende Persönlichkeiten vor der Weltöffentlichkeit auf diese Weise lächerlich machen. Die Lästerei ist in Deutschland besonders schlimm . Betrachtet man ausländische Zeitungen , so begegnet man einer höheren Aufgeschlossenheit. Die Dokumentationen sind objektiver . Das erweckt den Verdacht, daß die deutschen "Fachleute" zu einer Besserwisserei neigen. Jedenfalls ist die Masse der Bevölkerung nicht so leicht zu belügen. Den weni- gen Verdrehungen und Ausflüchten stehen Hunderttausende von Sichtungen und Beobachtungen gegenüber, die man nicht als Wunschträume oder Halluzinationen hinstellen kann. Halluzinierende Fotoapparate gibt es nicht. Außerdem ähneln sich alle Aufnahmen in einer Weise, die alle Zweifel beseitigen muß. Das UFO-Problem ist nicht neu. Schon die "Gesetzgebung auf Sinai", sowie der "Stern von Bethle- hem" und zuletzt das "Wunder von Fatima" deuten auf die außerirdischen Besucher hin. Wenn für außerirdische Landungen so wenig Interesse besteht, dann muß unbedingt ein anderer Grund vorhanden sein, uns Erdenmenschen zu beobachten und überhaupt so intensiv zu besuchen. Auf Sinai waren es die Gesetze , in Bethlehem die Friedensbotschaft , in Fatima die Mahnungen. Heute sind es die großen Botschaften , die leider noch nicht von den Führern der Menschheit ernst genommen wer- den. Das Hauptmotiv ist und bleibt die Belehrung , die Botschaft. Kirchenglaube und Politik haben es fertiggebracht, daß der Durchschnittsmensch so mißtrauisch ge- worden ist, daß er nicht mehr fähig ist, sich ein eigenes klares Urteil zu bilden. Das UFO-Problem ist mehr als eine Politik und weit mehr als ein Kirchenglaube. Wie ungeheuer real diese Kontakte mit außerirdischen Menschen sind, können wir am besten beurteilen. Wenn es anders wäre, könnte es sich um Geistwesen handeln. Aber unsere unsichtbaren Gedankenträger, mit denen wir seit 18 Jahren laufend in Verbindung stehen, würden uns nicht auf eine so überaus intelligente Weise zum Besten halten. Das wäre ein Rückschritt in der Entwicklung, der einfach undenkbar ist. Wer einige Kenntnisse über Bibeltexte besitzt kann erkennen, daß die außerirdischen Botschaften einen religiösen Charakter aufweisen. Auch heute ist es nicht anders. Aber wir dürfen nicht verkennen, wie sehr wir in den alten Vorstellungen verhaftet sind. Das Vorurteil steht an erster Stelle. Wir dürfen uns nicht davon beeinflussen lassen. Dem aufgeschlossenen Menschen gehört die Zukunft! Wir haben den Eindruck, daß die Bemühungen der Santiner von der geistigen Welt sehr unterstützt werden. Die vielen Zuschriften aus aller Welt beweisen uns, wie sehr man unsere Arbeit schätzt. Wir danken allen Interessierten für diese Anerkennungen. Leider sind wir so überlastet, daß es uns nicht möglich ist, allen Briefschreibern zu antworten. Mit zunehmender Erfahrung und neuen Erkenntnissen innerhalb unserer eigenen irdischen Raum- fahrtmissionen werden wir Menschen allmählich auch die Außerirdischen besser verstehen. Wir werden begreifen müssen, daß sie über Mittel verfügen, die mit unseren irdischen Maßstäben nicht zu vergleichen sind. Die UFOs sind unbegreiflich schnell, schneller als wir es uns vorzustellen vermögen. * * *
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