UFO-Kontakt - Teil 3

- 22 - UFO-Kontakt Juli 1970 Wie zu erwarten nimmt das UFO-Problem nicht ab, sondern ständig zu. Die Fülle der Ereignisse bahnt der Wahrheit den Weg. Wer sich mit der UFO-Forschung befaßt, muß zwangsläufig von der absoluten Existenz der außerirdischen Flugobjekte überzeugt werden. Wer daran zweifelt, hat sich nicht genü- gend orientiert. Es ist absolut erwiesen, daß diese Welt von einer atheistischen Clique regiert wird. Dieselbe Clique benutzt ihre Macht, die UFO-Forschung anzugreifen, weil ihr die ganze Tendenz der Ufologie nicht paßt. Immer auffälliger wird es, daß diese Leute jeden außerirdischen Besuch als feindlich werten. Bisher zog immer das bewährte Mittel der Lächerlichmachung, aber über dieses Stadium ist die Ufologie längst hinaus. Was die Außerirdischen wirklich von uns wollen, können wir nur über Kontakte erfahren. Diese auf- schlußreichen Kontakte bestehen schon seit über 10 Jahren. Wir haben erfahren, daß die Außerirdi- schen als reine, aufgeschlossene Menschenfreunde zu uns kommen. Gerade in der letzten Zeit haben wir einen verstärkten Kontakt zu den Santinern gehabt, die sich alle Mühe gaben, unser irdisches Niveau zu verbessern. Leider können wir diesen langen Kontakt nicht in unserer bisherigen Weise verbreiten, da er zu umfangreich ist. Wir hoffen jedoch, daß wir einen geeigneten Verleger finden, der dieses Werk der Allgemeinheit zugänglich macht. Die Ufologie ist kein Hobby, sondern eine universelle Angelegenheit, die an erster Stelle aller Menschheitsfragen steht. Jeder außerirdische Besuch wurde deshalb stets als eine religiöse Angele- genheit betrachtet. Es waren sogenannte "Götterbesuche". Die Bibel berichtet von Engeln und Cheru- binen . Wenn es auch keine Götter oder Engel sind, so sind sie auf alle Fälle göttliche Sendboten , die eine heilige Friedensmission zu erfüllen haben. Nur aus diesem Blickwinkel gesehen kommen wir der Ufologie wirklich näher. Man muß sich mit der Tatsache abfinden, daß unsere Religionen auf falschen Grundlagen aufgebaut wurden, weil die Beobachtungen und Deutungen in früheren Zeiten nicht ausreichten , um die Wahr- heit zu begreifen. Kaum ein Leser kann sich wirklich vorstellen, wie schwer es ist, die Ufologie in ihrer Verbreitung zu unterstützen. Diesen Bestrebungen steht die ganze Macht der Kirchenreligionen entgegen, die vor dem Augenblick zittern, der ihnen die Maske der Heuchelei vom Gesicht reißen wird. Wie groß das Interesse der UFO-Anhänger ist beweist, daß sämtliche ASHTAR SHERAN Broschüren total vergriffen sind. Neuerdings erscheinen ASHTAR SHERAN Auszüge auch in kanadischen Zeit- schriften , Die Kreise weiten sich aus. Auf alle Fälle ist dieser Weg, auch wenn er mühevoller und zeit- raubender ist, einer Gewaltlösung vorzuziehen. Wir hoffen, daß auch unsere Leser Gelegenheit haben werden, den umfangreichen Kontakt mit den Santinern zur Kenntnis zu nehmen. In Koproduktion ist er so verarbeitet worden, daß er von jedem Leser verstanden werden kann. Wie wir aus den geistigen Regionen zuverlässig hören‚ kommt es hauptsächlich darauf an, das allge- meine Interesse für die Ufologie und für das Geistige Reich zu wecken. Alte negative Vorstellungen, die man einfach als "Aberglauben" bezeichnet, müssen unbedingt abgebaut werden, damit das kosmi- sche Denken allmählich zum Zuge kommt. * * *

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