UFO-Kontakt - Teil 3
- 24 - UFO-Kontakt September 1970 Daß es "Fliegende Untertassen" gibt, weiß fast jeder Mensch. Aber die meisten Menschen zweifeln immer noch, ob man diesen Berichten glauben kann. Diese Tatsache beweist, wie groß der Mangel an Logik ist. Seit Ende des Zweiten Weltkrieges sind die Zeitungen immer wieder voll von diesen Sichtungsberichten. Man hat bereits Millionen für die UFO-Forschung ausgegeben. Das alles soll nur einer Einbildung zu verdanken sein? Wer das glaubt, dem fehlt tatsächlich ein bedeutender Teil seiner Logik. Die UFO-Forschung ist nicht mehr wegzudenken. Doch die Führungsschichten weigern sich beharr- lich, dieser Tatsache ins Auge zu sehen. Da man die Außerirdischen früher für Götter gehalten hat, wurden sie in der Bibel verewigt. Heute hält man sie nicht mehr für Götter, sondern betrachtet sie als Feinde . Das ist kein Wunder; denn wenn jemand über eine größere Macht verfügt, wird er stets der Feind des Schwächeren sein - so ist es jedenfalls hier auf dieser Erde. Sicher werden die Wissenschaftler recht haben, wenn sie der Ansicht sind, daß die Außerirdischen nicht aus unserem Sonnensystem kommen, also von keinem unserer Nachbarplaneten. In unseren Kontakten haben wir erfahren, daß sie aus einem benachbarten Sonnensystem stammen. Aber davon wollen die Wissenschaftler nichts wissen, weil die Entfernung zu groß sei. Es gibt keinen Grund dafür, die Hypergeschwindigkeit, über die die Santiner verfügen, anzuzweifeln, nur weil die irdische Wis- senschaft die Gesetze der Schwerkraft und die der Hypergeschwindigkeit nicht genau kennt. Jedenfalls besteht erheblicher Neid, daß wir die Magie der Außerirdischen nicht beherrschen. Dieser Neid äußert sich in der Verächtlichmachung des Problems. Von wissenschaftlicher Seite aus begeht man leider immer wieder den Fehler, außerirdische Tatsachen mit irdischen Vergleichen und Maßstäben zu messen. Das ist völlig absurd! Es wäre dasselbe, als wenn man den Äquator mit einem Metermaß messen wollte. Außerirdische Flugobjekte nutzen außer- irdische Möglichkeiten. Eigentlich müßte die Abkürzung für diese Flugschiffe "AFO" lauten, weil es sich um "Außerirdische Flugobjekte" handelt. Die Wissenschaft hat es in 20 Jahren nicht fertiggebracht, das UFO-Problem zu liquidieren, weil diese Einflüge nicht zu unterbinden sind. In allen Teilen der Welt werden diese Raumschiffe gesichtet und ihre Erscheinungsmerkmale sind völlig übereinstimmend. Es ist leider sehr schade, daß die vielen Science-Fiction Schriftsteller dieses hochinteressante und wichtige Geschehen in den Verruf der Phan- tasie bringen. Auf alle Fälle handelt es sich um ein religiöses Geschehen, wie es sich am Beispiel der Erscheinungen von Fatima nachweisen läßt. Je schwieriger unsere Weltsituation wird, desto umfang- reicher wird das UFO-Problem. Die Santiner werden ihre Mission nicht aufgeben, sondern Wege finden, unser Niveau zu heben. Wir dürfen die Geduld nicht verlieren. Ungeduld steht dem Fortschritt stets entgegen. Es ist sehr wichtig für jeden positiv denkenden Menschen, daß er die Entscheidungsstunde erkennt . Man muß wissen, auf welcher Seite man wirklich steht. Die Santiner sind für uns eine von GOTT gesandte Hilfe. Wann diese Hilfe stärker in Aktion tritt, weiß nur GOTT allein. Aber wenn man das Neue Testament mit der heutigen Situation vergleicht, dann weiß man mit Sicherheit, daß die Stunde X bevorsteht. Jedenfalls ist der Kontakt zu den Außerir- dischen hergestellt. * * *
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