UFO-Kontakt - Teil 3

- 27 - UFO-Kontakt Dezember 1970 Wenn es unsere Mittel erlauben, werden wir im kommenden Jahr die Durchgaben der Santiner und Lichtboten hinsichtlich des UFO-Problems zusammenfassen und veröffentlichen. Wie wir erfahren haben, sind viele unserer Broschüren übersetzt und in verschiedenen Ländern verbreitet worden. Auch auszugsweise werden wichtige Kapitel in angesehenen Zeitschriften veröffentlicht. Die Fernsehserie "Invasion von der Wega" hat unsere Veröffentlichung über die Antriebsart durch Antimaterie in ihre Handlung einbezogen. Unsere Durchgaben haben weltweite Beachtung gefunden. Wir können sagen, daß wir die UFO-Forschung maßgeblich orientiert und beeinflußt haben. Es ist unglaublich, wie unerfahren und unwissend jene Journalisten sind, die sich erdreisten, über das UFO-Problem zu lästern: • Ein Reporter , zur Rede gestellt, wußte nicht das Geringste über das "Wunder von Fatima" und kannte sich in der Bibel überhaupt nicht aus. • Ein Chefredakteur einer großen Tageszeitung wußte nicht einmal was das Wort "Spiritualis- mus" bedeutet. Aber diese "Schrittmacher der Wahrheit" zerreißen jeden in der Luft, der sich mit höheren Problemen befaßt, die von der Wissenschaft als "Heißes Eisen" angesehen werden. Wenn wir einen Kontakt mit Außerirdischen haben, so haben wir direkt Angst vor einem Donnerwet- ter, denn wir können ihren Langmut einfach nicht begreifen. Die Santiner scheuen offensichtlich jede Gewalt, was ihnen jedoch als Schwäche ausgelegt wird. Um das UFO-Problem weit von sich zu schieben, ist man allerseits bemüht, die Außerirdischen als gefährliche Feinde und Bösewichte hinzustellen. Auf diese Weise will man das Interesse der Bevölke- rung in falsche Bahnen lenken. Also keine Erlösung und Rettung durch Außerirdische - eine Rettung ist nur durch die Politik möglich. Die Santiner wissen sehr genau, was hier auf Erden gespielt wird. Wir erfuhren von ihnen, daß sie maßgeblich einen Atomkrieg verhindert haben. Die großen Mächte scheinen sich nicht ganz sicher zu sein, mit welcher Macht sie es zu tun haben. Hierzu sind die geheimen Informationen der Astronauten mit verantwortlich. Eigenartigerweise fliegen die UFOs zurzeit besonders über Südamerika und Japan . Diese Flüge lassen nicht nach. So sehr man sich auch bemüht, die Einflüge können nicht abgestritten werden. Überhaupt ist es ganz unmöglich, dieses Phänomen zu leugnen, es tritt täglich in Erscheinung. Man kann nicht mehr behaupten, daß es sich um Halluzinationen handelt, denn es sind bereits zu viele Menschen, die eine "Fliegende Scheibe" gesehen haben. Man kann nicht sagen, daß Millionen Menschen plötzlich übereinstimmend halluzinieren . Jedenfalls ist diese Angelegenheit wichtig genug, um den Generalsek- retär der Vereinten Nationen laufend darüber zu informieren. Um sich einen Begriff von der Stärke der UFOs zu machen, braucht man nur an die Kolossalbauten des Altertums zu denken oder an die Kraft der Wasserverdrängung am Jordan und am Roten Meer. Noch sind die Kirchen gegen die Santiner , weil sie um ihr Prestige und um ihre verherrlichten Dogmen fürchten. Diese "Götter" sind ihnen nicht willkommen und den Regierungen geht es nicht anders. Eine außerirdische Kritik ist zurzeit nicht erwünscht - aber die Santiner fragen nicht danach. * * *

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