UFO-Kontakt - Teil 3

- 28 - UFO-Kontakt Januar 1971 Es gibt kaum etwas auf Erden, was so verabscheut wird, wie das Wort "GOTT" und alles, was damit zusammenhängt. Die niederen Kräfte und Mächte liegen ständig auf der Lauer, um sofort zum Angriff vorzugehen, wenn sich in dieser Richtung etwas zeigt. Aus diesem Grunde wird die einzige QUELLE jenseitiger Wahrheit seit Jahrtausenden verfolgt und verspottet . Der Widersacher GOTTES macht sich an die oberflächlichen oder dummen Menschen heran, um sie für seine Zwecke zu mißbrauchen. Das ist ein märchenhaftes und gleichzeitig ein phantastisches Phänomen. Seit dem Augenblick, als die UFOs und ihre Besatzungen in den Verdacht gekommen sind, daß es sich um eine göttliche Mission handeln könnte, sind sie der gleichen Verfolgung ausgesetzt. Wie üblich, griff man zu den gleichen Mitteln: Man versuchte, das Ganze lächerlich zu machen, sprach von "Ein- bildungen" und "Halluzinationen". Da aber die Sichtungen derzeit von Tag zu Tag zunehmen, kann man mit diesen Argumenten des Anomalen nicht mehr erfolgreich operieren. UFOs darf es nicht ge- ben , schon gar nicht menschliche Besatzungen, die einen göttlichen Auftrag zu erfüllen haben. Göttli- che Missionen - auch wenn sie außerirdisch sind - darf es nicht geben , denn der "Dialektische Materia- lismus" läßt das einfach nicht zu. Aber diese Rechnung der Besserwisser geht nicht auf. Je mehr man wettert, umso mehr treten die Außerirdischen in Erscheinung. Es ist sehr bedauerlich, daß es keinen seriösen Verleger gibt, der bereit wäre, die Bemühungen der außerirdischen Brüder zu unterstützen. Nehmen wir einmal an, daß ein einzelner Santiner in die Hände von Erdenmenschen fallen würde. Die Santiner haben uns diesen Ausgang geschildert. Jede Regierung dieser Erde würde ein solches Geschehen völlig geheim halten. Jede Regierung wäre darauf bedacht, das Wissen über die Außerirdi- schen für sich selbst in Anspruch zu nehmen. Der Gefangene käme nie wieder frei , er würde eines qualvollen Todes sterben. Aus diesem Grunde haben die Santiner die Ehrenpflicht, sich selbst und ihre Raumschiffe zu vernichten, falls sie in die Gefahr kommen sollten, in irdische Gefangenschaft zu ge- raten. Wenn sich aber manche Leute einbilden, daß die Sache mit den UFOs vorbei sei, so sind sie sehr im Irrtum. Die Santiner sind überaus rege und überaus an der weiteren Entwicklung der Erdensituation interessiert. Unsere letzten Informationen sind sehr aufschlußreich und kennzeichnen die ganze Lage. Unsere Leser, die unsere Broschüren von ASTAR SHERAN gelesen haben, werden schon längst gemerkt haben, wie wahr jedes Wort darin ist und wie recht ASHTAR mit seinen Erklärungen und Mahnungen hat. Die Harmagedon-Schlacht ist in vollem Gange und sie zeigt alle Einzelheiten, derer sich die negativen Kräfte bedienen: Der Völkerhaß kennt keine Grenzen. Der Rassenwahn nimmt zu und die heutige Gottlosigkeit ist von Sodom und Gomorrha nicht mehr weit entfernt. Sodomie wird bereits zur Lektüre. Die Santiner wußten das im voraus. Es wird der Zeitpunkt nicht mehr sehr fern sein, wo wir mit einem außerirdischen Protektorat zu rechnen haben. Uns erreichen viele angeblich mediale Botschaften und Santiner -Mitteilungen. Fast alle sind gefälscht und verbreiten nichts als Mißtrauen, Angst und Unruhe. Botschaften‚ die absolute Drohungen enthalten , gehören in den Papierkorb. Die Santiner sind nicht unsere Feinde, sondern göttliche Freunde. * * *

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