UFO-Kontakt - Teil 3

- 3 - UFO-Kontakt Februar 1969 Die uns seit vielen Jahren übermittelten Botschaften des außerirdischen Messias ASHTAR SHERAN haben eine sehr umfangreiche Beachtung gefunden. Tatsächlich haben diese Botschaften auf viele Autoren und UFO-Sachverständige abgefärbt. Die Frage unserer Leser lautet: Wie kommt eine ASH- TAR SHERAN-Botschaft zustande? Diese berechtigte Frage zu beantworten ist nicht leicht, da sie ein bedeutendes Wissen auf dem okkulten Gebiet voraussetzt. Doch die meisten Menschen wissen gerade auf diesem Sektor sehr wenig . Ursprünglich haben wir uns für die UFOs und ihre Besatzungen überhaupt nicht interessiert . Wir haben regelmäßig unsere verabredeten Séancen abgehalten und uns von unseren geistigen Führern belehren lassen. Nachdem die Medien eine große Erfahrung und Perfektion erlangt hatten, gab es plötzlich eine Überraschung: ASHTAR SHERAN beobachtete unsere Séancen, ohne sich zu erkennen zu geben. Lediglich unser geistiger Führer schrieb mit der Hand des Mediums, daß wir einen sehr hohen Gast in der Séance hätten, den wir allerdings nicht wahrnehmen könnten. Dies wiederholte sich viele Male, ohne daß sich irgendetwas "Ufologisches" ereignete. Nach einiger Zeit informierte uns unser Geistlehrer , daß wir ein sehr bedeutendes Geschenk erhalten sollten. Wir rätselten herum, konnten aber nicht herausfinden, um was es s ich handeln würde. Plötz- lich erhielten wir am Schluß einer Séance, über die Hand des Mediums, das weltberühmte Portrait von ASHTAR SHERAN . Der jenseitige Zeichner JOHN SHERIDAN, der schon viele Schutzupatrone gezeichnet hatte, schattierte allerdings das Weiß im Auge ASHTARS sehr dunkel. Auf unsere Frage sagte er, daß er Schwierigkeiten mit dem Bleistift hätte, da er nicht die Farbe des Auges wiedergeben könne, denn das Weiße im Auge ASHTARS sei bläulich . Erst viel später erhielten wir UFO-Botschaften. Zuerst wurden diese Berichte durch unsere geistige Führung übermittelt; aber sie wurden stets von dämonischer Seite stark angegriffen , d. h. gestört . Die Störungen nahmen noch zu, als ASHTAR persönlich das Medium in Anspruch nahm. Erst nach eini- gen Jahren(!) konnten diese Störungen und Fälschungen ausgeschaltet werden. Heute sind Perfektion und Sicherheit völlig einwandfrei. Unsere ASHTAR-Botschaften, die wir zum größten Teil im Schutze unserer geistigen Führung erhalten, sind inhaltlich enorm und können nicht mehr übertroffen werden. Wenn wir zur Frage Stellung nehmen sollen, inwieweit wir die Echtheit dieser Botschaften beweisen können, so müssen wir auf unsere Erfahrung hinweisen, da wir bekanntlich schon weit über 1.000 Séancen durchgeführt haben. Es ist unmöglich, daß der aufgebaute Schutz durchbrochen werden kann. Wir können mit absoluter Sicherheit feststellen, ob wir einen echten Kontakt mit einem unserer geisti- gen Führer haben. Diese Führer haben sich in großartiger Weise in 16jähriger Séancearbeit unser absolutes Vertrauen gesichert. Diese Führer würden uns niemals belügen, noch zum Besten halten. Wir können aber keinen UFO-Kontakt verabreden. Wir können ASHTAR SHERAN nicht herbeirufen. Diese Botschaften erfolgen rein spontan und spielen sich dann in schneller Folge ab. ASHTAR SHERAN ist so bedeutend, daß er in vielen spiritistischen Zirkeln verfälscht wird. Üble Geister benutzen seinen Namen, um sich einzuschleichen und um sich ein besseres Gehör zu verschaffen. Hier ist größte Kritik und Vorsicht am Platze!

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