UFO-Kontakt - Teil 3
- 31 - UFO-Kontakt April 1971 Das Phänomen der Einflüge außerirdischer Raumschiffe ist keinesfalls eine Zeiterscheinung nach dem Zweiten Weltkrieg. Schon seit Jahrtausenden besuchen außerirdische Raumschiffe den Planeten Erde. Durch unsere heutige fortgeschrittene Technik sehen wir diese Einflüge mit anderen Augen. Früher gab es dafür keine technische Vergleichsmöglichkeit und so wurden sie als "göttliche Wunder" ange- sehen. Die Insassen der außerirdischen Flugschiffe haben immer noch dasselbe Ziel: Sie wollen uns der Wahrheit näherbringen. Unter Wahrheit verstehen sie: • Die unsterbliche Existenz der menschlichen Seele, das Vorhandensein einer geistigen Welt und die absolute Existenz eines geistigen PLANERS mit Seiner Organisation. Alle diese Botschaften ähneln sich. Sie haben ihre ersten Aufzeichnungen in der Bibel und sind stets fortgesetzt worden, so z. B. die "Botschaften von Fatima" und letztens durch die ASHTAR SHERAN Botschaften, die sich allmählich in der ganzen Welt durchsetzen. In den Beschreibungen der Kontakt- leute, die außerirdische Besucher gesehen haben, heißt es: "Ihre Köpfe hatten sehr hohe Schädel mit großen, ungewöhnlich schönen Augen . Sie schienen freundlich zu sein. Ihre Nasen waren lang und schmal , ihr Mund klein , das Kinn ausgeprägt . Der untere Teil des Gesichts lief etwas spitzer zu als bei uns. Sie trugen weiße Uniformen mit breiten schwarzen Bändern, die über Schul- tern und Brust gekreuzt waren. Ihre Gestalten waren klein , etwa wie unsere 14-jährigen." (Quelle: UFO-Nachrichten, UN Nr.175, März 1971) Diese Beschreibung ist absolut richtig, was beweist, daß diese Sichtung echt ist. Wir, vom MFK Berlin, haben zwar noch nie einen Außerirdischen gesehen, dafür hat aber unser jenseitiger Freund JOHN SHERIDAN mediales Anschauungsmaterial übermittelt. Diese Darstellungen stimmen mit der veröffentlichten Beschreibung überein. Das mediale Zeichenporträt von ASHTAR SHERAN ist in Fachkreisen weltbekannt geworden. Der Kopf von ASHTAR SHERAN, dem außerirdischen UFO- Kommandanten, ist auf den Broschüren "Nicht von dieser Erde Nr. 1, 2 und 3" abgebildet. Außerdem wurde die Fotokopie dieser hervor-ragenden Zeichnung tausendfach vervielfältigt und verbreitet. Der Kopf zeigt eine hohe Stirnwölbung sowie das stark ausgeprägte Kinn und den weißen Dress. Man beachte jedoch, daß diese Zeichnung und Beschreibung bereits im Jahre 1957 veröffentlicht wurde. Das mediale Zeichenporträt wurde auch in den "UFO-Nachrichten" veröffentlicht. Wir freuen uns darüber, daß die persönlichen Erfahrungen mit unseren medial empfangenen Informationen völlig übereinstimmen. In unserer Broschüre "Nicht von dieser Erde Nr. 1" heißt es: Frage: Wie wird in der diesseitigen Welt das Porträt von ASHTAR SHERAN aufgenommen? ARGUN: Ganz unterschiedlich: Viele werden bezwungen sein von dem imposanten eindrucksvollen Antlitz des Oberbefehlshabers der Ufonen. Viele werden es sehr befremdend finden ob seiner eigenartigen Augen, aber sie würden in helles Entzücken geraten, sähen sie diese Augen farbig. Frage: Warum sind die Augen so dunkel gezeichnet worden? ARGUN: Sie sind etwas tiefliegend, überdacht von der hohen Stirn, und bei ASHTAR ist der Aug- apfel nicht schneeweiß, sondern er geht in seiner Färbung etwas ins Blaue, während seine Augen an sich - mit einer großen Pupille - sehr ins Tiefblaue, Unergründliche gehen. Dabei hat das Antlitz, von vorn gesehen, etwas bestechend Offenes an sich. Die Farbe der Haut ist bronzefarben und wirkt trotz der Bräune fast durchsichtig. Das Haar ist tiefbraun, fast schwarz, durchsetzt von hellblonden Strähnen. Die Raummenschen kennen keinen Bart- wuchs. Es ist ihre Mode, seit langer Zeit, die Haare lang zu tragen, während man den Frau- en die Haare meistens kürzer schneidet, da man ihre edelgeformten Nacken besser zur Gel- tung bringen möchte.
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