UFO-Kontakt - Teil 3
- 32 - Inzwischen sind 14 Jahre vergangen… Die oben erwähnte Sichtung stammt aus dem Jahre 1959. Es ist ziemlich sicher, daß es unter den Santinern - wie sie sich selbst bezeichnen - keine großen Ras- senunterschiede gibt. Heute sind wir im Besitz einer zweiten Porträtzeichnung, die ASHTAR SHERAN von vorne zeigt. Auch dieses Porträt hat große Beachtung gefunden und wurde ebenfalls auch in fremdsprachlichen Büchern veröffentlicht. Nur völlige Unkenntnis auf diesem Gebiet kann einem Menschen ein spötti- sches Lächeln abgewinnen. In Wirklichkeit ist dieses Problem ernst genug. Die Außerirdischen wollen unter allen Umständen vermeiden , daß sie zum gefürchteten Feind der Erdenmenschheit werden. Wenn diese Bemühungen, eine Katastrophe zu vermeiden, als ein lächerli- ches Hirngespinst bezeichnet werden, dann kann es sich tatsächlich nur um unlogisch denkende Besserwisser handeln, denen nichts mehr heilig ist. Noch immer sind es Wesen , die uns hoch überle- gen sind und das gebietet, daß wir sie achten müssen. Aber die Obrigkeit der Menschheit verteidigt sich gegen alles , was über ihr stehen könnte. Durch die planmäßig betriebene Diskriminierung der Ufologie hinken die Erkenntnisse mindestens 10 Jahre hinterher. Wichtige Aussagen und Veröffentlichungen dieser Art werden anfangs ignoriert. Erst nach Jahren kommt man dann dahinter, daß da doch etwas dran ist. Dieser Zeitverlust bringt uns nicht Vorwärts und steht in keinem Verhältnis zu unseren eigenen Versuchen, das Universum zu "erobern". Würden wir nicht mit allen Anstrengungen unsere UFO-Botschaften selbst herausbringen, so würden diese hervorragenden Mitteilungen aus echten Kontakten im Schreibtisch verstauben. Wir haben die Erfahrung gemacht, wie unendlich schwer es ist, eine größere Arbeit in deutscher Sprache herauszubringen; denn man fragt nicht nach der Wahrheit, sondern nach den Möglichkeiten des Geldverdienens . Die Gruppe der UFO-Interessierten in Deutschland ist noch ziemlich klein. Dafür ist die Gruppe der Autobesitzer und Ferienreisenden unglaublich groß. Noch können die meisten Menschen nicht begrei- fen, daß diese UFO-Botschaften auf spirituellen Wegen zu uns gelangen. Das hat nichts mit spiritisti- schen Sitzungen zu tun. Es ist die Sprache des Universums und die jahrelange Schulung des Gehirns, auf die "richtigen Frequenzen" zu kommen. Auch ein Radioempfänger muß auf die richtige Frequenz abgestimmt sein, um eine Sendung zu empfangen. Das Hirn des Menschen ist dem Radio ungeheuer überlegen, macht aber von einer Abstimmung ebenfalls Gebrauch. Auch die Telepathie zwischen zwei Erdenmenschen geschieht auf die gleiche Weise. Unsere UFO-Kontakte kommen auf zwei Arten zustande: • Erstens wird über das Hirn die Hand des Schreibmediums dirigiert. • Zweitens wird der Text verbal auf das Hirn des Mediums übertragen. Außerdem helfen uns unsere geistigen Führer . * * *
RkJQdWJsaXNoZXIy MjI1MzY3