UFO-Kontakt - Teil 3
- 33 - UFO-Kontakt Mai 1971 Esoteriker stehen bekanntlich nicht in dem Ruf, Menschen mit normalem Verstand zu sein. Sie befassen sich mit dem Paranormalen und das paßt nicht in die bereits "aufgeklärte" Welt. Da aber die UFOs, jene außerirdischen Raumschiffe, ebenfalls zum Gebiet der Esoterik gehören, werden sie von der Mehrheit der Erdbevölkerung nicht ernst genommen. In Deutschland lehnt man dieses Thema grundsätzlich ab. Anders sieht es in Amerika und in Japan aus. Auch in Südamerika stößt man nicht auf einen derartigen Widerstand, wie er in Deutschland vor- handen ist. Zwar werden die Gebiete von Amerika und Südamerika von UFOs öfter überflogen, aber die Skepsis ist durch das spöttische Benehmen der Journalisten weitgehend gefördert worden. Wir haben die Erfahrung gemacht, daß große Verlage das UFO-Thema glattweg ablehnen, weil es angeblich nicht von Interesse ist. Man kann kein Geld daran verdienen, wenn die Presse dieses Problem diskriminiert. Diese Tatsache verhindert die weltweite Aufklärung, die für die gesamte Entwicklung der Erdenmenschheit entscheidend wichtig ist. Als Kontaktstelle für die Außerirdischen ist der MFK Berlin verpflichtet, unter allen Umständen die- ses Problem als Mission anzusehen und alles daran zu setzen, um die Wahrheit zu verbreiten. Wir sind daher auf das Verständnis unserer Geistfreunde und Leser angewiesen, unsere Art der Verbreitung zu verstehen. Wir lassen uns auch nicht bestechen, um diese Mission aufzugeben. Die Zusammenstellung der UFO-Botschaften macht eine ungeheure Mühe. Aus diesem Grunde kön- nen wir unsere nächste ASHTAR-Broschüre wahrscheinlich erst in der zweiten Jahreshälfte heraus- bringen. So viel können wir allerdings schon jetzt übersehen: Die Santiner sind entsetzt über die Ent- wicklung der letzten Jahre. Inzwischen hat eine große Konferenz stattgefunden. Für diese Erde läuft ein Countdown . Wann dieser Countdown abgelaufen ist, hängt von der Weiterentwicklung der Erden- menschheit bzw. ihrer Führung ab. Wir haben erfahren, daß die Negativen auf diesem Planeten die Mehrheit haben. Da die Negativen aber die Gewalt verherrlichen , sieht es nicht gerade rosig aus. Bezogen auf die Größe des göttlichen Universums befindet sich das Negative allerdings in der Minderheit . Die Harmagedon-Schlacht ist in vollem Gange. Leider gibt es kaum Menschen, die bereit sind, für diesen Kampf etwas zu opfern, weil sie dem Materialismus vollkommen verfallen sind. Sie ahnen leider nicht, wie weit sie dem Widersacher GOTTES bereits ins Garn gegangen sind. Die wenigen Mittel, die uns für diese Mission zur Verfügung stehen, kommen grundsätzlich aus den Reihen der Minderbemittelten, die mehr Verständnis für die ungeheuer gefährliche Situation haben, in der wir uns alle befinden. Unter den an der Esoterik Interessierten gibt es Millionäre . Aber es gibt nicht einen darunter, der auf den Gedanken kommt, daß die gesamte UFO-Mission eine esoterische Angelegenheit von gewaltiger Bedeutung ist. Diese Sorglosigkeit ist unbegreiflich. Wenn die Santiner eine eigene Auswahl treffen, wen sie in ihr Vertrauen ziehen, so ist das verständ- lich, denn auf Politiker, Presseleute und Millionäre ist absolut kein Verlaß . Diese warten darauf, daß andere Menschen die Kastanien für sie aus dem Feuer holen. Ob GOTT das gutheißt, glauben wir allerdings nicht. Wir bleiben am Ball, so, wie wir es seit 20 Jahren gemacht haben. Die Wahrheit über die UFOs muß sich durchsetzen. * * *
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