UFO-Kontakt - Teil 3
- 34 - UFO-Kontakt Juni 1971 Solange Menschen auf dieser Erde existieren, gibt es auch ein Weiterleben nach dem Tod . Diese Tat- sache wurde den Menschen durch viele Manifestationen ihrer "Verstorbenen" bekannt gemacht. Trotz Millionen von Beweisen ist diese wichtige Weiterexistenz des Menschen stets abgestritten und böswillig diskriminiert worden. In der Ufologie bzw. UFO-Forschung ist es nicht anders. Auch diese Phänomene reichen Jahrtausen- de zurück und haben sich immer wieder gezeigt. Trotz der vielen Sichtungen, die in die Hunderttau- sende gehen, streitet man diese außerirdische Existenz einfach weiter ab oder man erfindet dafür primitive Erklärungen. Hier wird die Menschheit tatsächlich in einer nicht mehr zu begreifenden Wei- se belogen. Die ganze irdische Situation, mit allen Kriegen, könnte wesentlich friedvoller und vernünf- tiger sein, wenn die Menschheit in diesen Sachen besser informiert wäre. Wie ungeheuer schwer es ist, die Wahrheit auf diese Art zu verbreiten, davon können wir ein Lied singen. Selbst Menschen, die von der Existenz der außerirdischen Raumschiffe überzeugt sind und über entsprechende Mittel verfügen, setzen sich nicht für die Verbreitung der Wahrheit ein. Sie warten darauf, daß andere diese Opfer bringen. Die Santiner sind nicht in der Lage, die Verbreitung der kosmischen Wahrheit zu finanzieren. Das irdische Denken richtet sich nach Erkenntnissen, welche die Wissenschaft lehrt. Mit diesen irdischen Maßstäben werden auch das Kosmische und das Außerirdische gemessen. Doch irdisches Denken kann man nicht anwenden, wenn es um außerirdische Fragen geht. Noch hört die Menschheit auf das, was die Wissenschaft dazu sagt und nach ihrem Urteil richten sich diejenigen, welche selber nicht darüber nachdenken wollen. Passen gewisse Phänomene nicht in diesen irdisch begrenzten Rahmen, werden sie einfach abgestritten. Noch immer hört man von wissenschaftlicher Seite die Begründung, daß die Geschwindigkeitsgrenze durch die Einsteinsche Theorie festgelegt ist. Nach dieser Theorie gibt es keine größere Geschwindig- keit als die des Lichts. Folglich lehnen die Wissenschaftler die außerirdische Existenz bzw. Herkunft der UFOs ab, weil die Entfernung zu einem anderen Sonnensystem zu groß ist. Geschwindigkeit und Gravitationen sind aber noch weitgehend unerforschte Gebiete. Ebenso ist auch der Spiritualismus noch im Anfangsstadium der Wahrheit. Bevor man eine Sache von solchem Ernst beurteilt, muß man sich gesicherte Maßstäbe verschaffen. Man kann auch nicht über einen Menschen urteilen, ohne ihn genau zu kennen. So ist es auch mit der Ufologie und mit dem Spiritualismus ; beide Gebiete sind daher noch okkult . Über den Okkultismus zu spotten, ist wissenschaftlich gesehen unfair . Auf der anderen Seite bemüht man sich technisch um Kontakte zu Außerirdischen, in der Annahme, daß sie, wie auf der Erde, einen Funkbetrieb nutzen. Der finanzielle Kostenaufwand in dieser Hinsicht ist sehr groß - doch ohne Erfolg. Die Santiner benötigen keinen Funkverkehr, weil sie die Telepathie besser erforscht und in ihren Dienst gestellt haben. Journalisten haben uns erklärt, daß sie keine Fachkenntnisse besitzen, wenn sie über UFO-Fragen berichten. Das besagt doch alles, oder? – Aber Journalisten vertreten trotzdem eine eigene Meinung und die wird dem Leser aufgezwungen. * * *
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