UFO-Kontakt - Teil 3

- 35 - UFO-Kontakt Juli 1971 Das UFO-Problem ist noch nicht zu den Akten gelegt worden, im Gegenteil - dieses Weltgeschehen nimmt an Aktualität immer mehr zu. In England hat man einen Fernsehfilm mit 17 Folgen gedreht, der das UFO-Problem behandelt. Dieser Streifen wird jetzt auch in Deutschland gezeigt. Aber leider werden die Außerirdischen immer wieder als gefährliche Feinde hingestellt. Das ist absolut irdisches Denken. Die maßgeblichen Führer der Erdenmenschheit können sich nicht mit dem Gedanken vertraut machen, daß es außer uns noch Wesen gibt, die eine größere Macht in ihren Händen haben und uns geistig weit überlegen sind. Es bleibt nicht dabei, daß man mit allen Mitteln GOTT verfolgt und diskriminiert, man verfolgt auch alles, was in göttlichem Auftrag geschieht. Kein Wunder, daß wir alle auf einem Läuterungsplaneten leben müssen, denn einen fortgeschrittenen Planeten haben wir Menschen wahrlich nicht verdient. Selbstverständlich werden die Santiner , wie sich die Außerirdischen selbst bezeichnen, irgendwann einmal zum Zuge kommen. Entweder bricht sich eine neue Religion Bahn oder die Santiner sehen keinen anderen Ausweg mehr, als uns das Heft aus der Hand zu nehmen. Immer stärker wird die Aufklärung betrieben, um uns auf einen besseren Weg zu führen. Leider können die meisten Menschen die Art dieser Aufklärung nicht verstehen, da sie sich nie um geistige Vorgänge gekümmert haben. - Noch vor wenigen Jahren glaubte die Wissenschaft nicht an die Telepa- thie . Heute weiß man, daß die Telepathie keine Grenzen kennt, ja, daß sie jede Materie, einschließlich Blei, durchdringt. Wer das gut überlegt, der wird auch verstehen, daß die Santiner auch die geistigen, universellen Möglichkeiten nutzen, um sich mit uns zu verständigen . Als wir vor Jahren unsere Broschüren "Nicht von dieser Erde" herausbrachten, beanstandete man, daß die Außerirdischen ausgerechnet unseren Zirkel zur Verständigung benutzt hatten. Die Santiner hätten nach allen Regeln der Logik doch zuerst den Papst oder den Präsidenten der USA aufsuchen müssen. Auch das ist absolut irdisch - menschliches Denken. Die Erdenmenschen von heute genießen nicht das Vertrauen der Santiner . Sie wissen, daß sie sich nicht fangen lassen dürfen, denn man kennt in dieser Beziehung keine Rücksichtnahme. Jedenfalls steht fest, daß die ersten Weißen, die ins Innere Afrikas reisten, im Kochtopf der damals primitiven Schwarzen gelandet sind. Die vielen Aussagen der Santiner waren sehr schwer zu verarbeiten, weil eben das menschliche Den- ken im Wege steht. Aus diesem Grunde haben wir alles, was wir über die Santiner wissen, in eine verständliche Rahmenhandlung gebracht. "Giganten im All" Teil 1-3, eine neue Broschüre in drei Folgen. Nach genauen medialen Angaben der Santiner und unserem Lichtboten-Team erleben sie als Leser eine Reise durch das All in einem Mutterstrahlschiff. Keine andere Beschreibung kann der Wahrheit näher kommen. Unbeschreiblich lehrreich und interessant. Höchstes Niveau! Das UFO-Problem ist ein "Götterproblem" , denn es reicht Jahrtausende zurück. Alles, was darüber zu sagen ist, haben wir geordnet und geklärt . Um unseren Lesern einen anschaulichen Überblick zu geben, haben wir die Handlung konstruiert , in die wir alle wichtigen Aussagen der Außerirdischen eingegliedert haben. Auf diese Weise ist ein Werk entstanden, wie es auf der ganzen Welt nicht anzu- treffen ist. Es wurde nichts erfunden, sondern nur verständlich gemacht. Wir sind der Meinung, daß die Beschreibung darin, über das Leben in einem Mutterraumschiff, so real wie möglich beschrieben wurde. Jeder Leser wird verstehen, daß die Veröffentlichung in dieser Art (Selbstfertigung) für uns eine zusätzliche schwere Arbeit bedeutet. Wir hätten diese Belastung abgelehnt, wenn es sich nicht um einen so außerordentlich wichtigen Beitrag zur Welterlösung handeln würde.

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