UFO-Kontakt - Teil 3

- 37 - UFO-Kontakt August 1971 Seit vielen Jahrtausenden streiten sich die Menschen um die Frage, ob es ein Jenseits gibt oder nicht. In unserem Zeitalter ist diese Frage hinreichend geklärt, daß es ein Jenseits gibt . Dazu haben die Japaner ein erhebliches Maß an eigenen Forschungsergebnissen beigetragen. In Österreich hat man das "Psychophon" vorgeführt. Diese Technik kann nicht dafür verantwortlich gemacht werden, daß sie aus einem "Unterbewußtsein" heraus auf die gestellten Fragen der Experi- mentatoren antwortet. Was daraus folgt, muß die ganze Welt schockieren. Ähnlich ist es mit dem UFO-Problem: Die Zeitungsleser wissen heute noch nicht, ob es wirklich UFOs gibt. Die Journalisten verstehen es sehr geschickt, sich um diese Frage zu drücken. Wir wissen aus Erfahrung, daß junge Journalisten überhaupt keine Ahnung von diesen Dingen haben, aber trotz- dem ihre eigene Dummheit stolz vertreten. Da die Sichtungen der UFOs in die Hunderttausende gehen und genaue Angaben enthalten, die zum Teil mit Fotos belegt sind, so dürfte auch diese Frage hinrei- chend geklärt sein. Bisher hat man das amerikanische Pentagon um Stellungnahme befragt. Die Antwort konnte nicht gegeben werden, weil sie Folgen gehabt hätte, die nicht in das Konzept der Regierung paßt. Um aber dieser unangenehmen Sache aus dem Wege zu gehen, hat man sich entschlossen, der Öffentlichkeit weiß zu machen, daß dieses Thema abgeschlossen sei und die Regierung nicht mehr interessiere. Damit ist das Problem, welches schon Jahrtausende besteht und unsere Kultur mitbestimmt hat, noch nicht zu Ende. Das UFO-Problem kommt immer stärker auf uns zu. Die Insassen der außerirdischen Raumschiffe sind keine Feinde; denn wenn sie höher entwickelt sind als wir, so besitzen sie selbstver- ständlich auch ein höheres Niveau . Wir haben ein Buch darüber geschrieben, das in drei Broschüren aufgeteilt ist. Der Inhalt, der sich wie ein Roman liest, ist eine Teamarbeit zwischen den Santinern , den Lehrern des Geistigen Reiches und den Fragestellern in unseren Séancen. Aus dieser Arbeit ist ein Werk entstanden, das es auf der gan- zen Welt nicht noch einmal gibt. Der Wahrheitsgehalt ist außerordentlich hoch. Das Leben in einem Raumschiff ist sehr deutlich beschrieben. Es ist ein Tatsachenbericht, dem man vertrauen kann. In einer unserer letzten Séancen haben wir gefragt, worin denn eigentlich die außerirdische Hilfe besteht und womit wir zu rechnen haben. Wir erfuhren, daß die außerirdische Hilfe zurzeit hauptsäch- lich messianisch sei, d. h. daß es sich um eine Aufklärung handele. Das schließt aber weitere Aktionen nicht aus. Es kann sogar möglich sein, daß die Erde unter ein außerirdisches Protektorat kommen kann, wenn der Lauf der geschichtlichen Entwicklung so weitergeht. Wie ungeheuer schwierig es ist, diese Wahrheit publik zu machen, haben wir leider erfahren müssen: Selbst Verleger, die unsere Mission gut kennen, haben uns im Stich gelassen. Inzwischen wurde die erste Ausgabe des Buches "Giganten im All" herausgegeben. Hunderte von begeisterten Dankschreiben beweisen uns, daß das Argument, "man könne nicht genug Exemplare davon verkaufen", nicht stichhaltig ist. Die Begeisterung darüber ist gewaltig! Das Buch wäre über einen großen Verlag sicher ein Riesenerfolg geworden. Wir bitten daher dringend, die Bestellungen rechtzeitig zu machen, weil damit zu rechnen ist, daß das Buch bald ausverkauft ist. * * *

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