UFO-Kontakt - Teil 3
- 39 - UFO-Kontakt Oktober 1971 Noch immer beschäftigt sich das Fernsehen mit dem UFO Problem. Noch immer werden die Außerir- dischen lächerlich gemacht oder als gefährliche Unmenschen dargestellt. Das ist typisches irdisches Denken, wie es seit Jahrtausenden auf unserer Erde vorherrscht. Der Zuschauer soll sich an der gezeigten Gemeinheit ergötzen. Hinsichtlich der Beurteilung der Außerirdischen gibt es einen bedeutenden Denkfehler: Die Santiner sind keinesfalls Besucher unserer Erde. Sie sind weder Gäste noch Kosmonauten auf Entdeckungsrei- sen. Diese Außerirdischen sind immer noch Beobachter dieser Erde. Sie sammeln ihre Beobachtun- gen, registrieren gewisse Vorgänge, machen Bildaufnahmen und führen Messungen durch. Wenn sie vereinzelt auf der Erde landen, so geschieht das nur für sehr kurze Zeit. Es ist also falsch, wenn man die Außerirdischen als "Besucher" bezeichnet. Ein Besucher kommt als Freund oder er wurde eingela- den. Noch betrachten die Regierungen die Santiner als geheimnisvolle, gefährliche Feinde. Eingeladen wurden sie von keiner Regierung, sondern statt dessen wiederholt verfolgt und sogar beschossen . Es besteht für die Santiner nicht die geringste Veranlassung, sich uns in Freundschaft zu nähern. Aus diesem Grunde ist es von ungeheurer Bedeutung, daß sie Kontakte mit uns herstellen. Wir wissen, was sie uns zu sagen haben. Wenn wir keine Notiz davon nehmen, so brauchen wir uns nicht zu wundern, daß sie uns fernbleiben. Militärs, die glauben, daß man den Außerirdischen mit unseren Waffen begegnen könne, sind im Irrtum. Die Außerirdischen sind gegen alle Geschosse immun, weil sie ein sehr starkes energetisches Feld um sich haben, das jede Materie ablenkt. Wer an der Existenz der UFOs zweifelt, hat sich noch nie ausführlich informiert. Zu dieser Information gehört folgendes: • Aussehen und Beschaffenheit der UFOs. • Mit UFOs verbundene Lichterscheinungen . • Auftreten eines Phänomens, das man als "Engelshaar" bezeichnet. • Unglaubliche Geschwindigkeiten und Steuerungsvorgänge der UFOs. • Hinterlassene Spuren und das Ausschalten elektrischer Funktionen auf der Erde. Darüber hinaus sollte man die Berichte über das sog. Wunder von Fatima lesen und vergleichen und darüber nachdenken. Außerdem gibt auch die Bibel genügend Auskunft über das Auftreten von UFOs zu biblischer Zeit. 1 Auch die Göttersagen können zur Information beitragen. Wer das alles befolgt, der braucht keine amtliche Bestätigung, ob es UFOs gibt oder nicht. Mithin wird jedem ernsthaften UFO-Studierenden klar, daß es eine ganz infame Verleugnung ist, wenn man diese Phänomene als "Halluzinationen" oder als "Luftspiegelungen" hinstellt. Hinter all diesen Diskriminie- rungen steht nichts anderes als Angst . Selbstverständlich ist diese Angst durchaus berechtigt, denn auf der Erde geschehen Dinge, die eine Strafe herausfordern. Es ist wirklich nicht zu begreifen, daß die außerirdische Kontrolle so tolerant ist. Unsere letzten Broschüren "Giganten im All" vermitteln ein genaues Bild der Tatsachen. Wer diese Broschüren liest, benötigt keine anderen Erläuterungen und weiß Bescheid. Es gibt viele Leser und UFO-Freunde, denen das alles viel zu lange dauert, doch man hüte sich vor Rachegedanken. Rache kann zum Bumerang werden. Die Santiner sind uns nicht nur materiell, sondern auch geistig weit überlegen. Sie wissen genau, was sie zu tun haben. Sie kennen ihre Mission seit Jahrtausenden und richten sich streng nach dem göttlichen Plan. 1 Siehe dazu das Protokoll: "Die Bibel".
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