UFO-Kontakt - Teil 3

- 46 - UFO-Kontakt April 1972 Die Wahrheit braucht oft enorme Zeit, um sich durchzusetzen. In dieser Hinsicht macht die Ufologie keine Ausnahme. Vielleicht hat man regierungsseitig geglaubt, dieses Phänomen ließe sich totschwei- gen, aber das ist ein großer Irrtum. Im Gegenteil - die Ufologie macht Fortschritte . Bisher handelte es sich vorzugsweise um Einzelflüge der Außerirdischen. Jetzt fliegen sie in größeren Formationen . Gerade diese Formationen tragen viel dazu bei, daß sich inzwischen die Haltung der Tageszeitungen geändert hat. Viele Zeitungen suchen bereits Experten auf, um sich besser zu orientieren! Es hat aber keinen Sinn, Spekulationen anzustellen. Vor einigen Jahren glaubte man an eine "Invasion der Außerirdischen", da dieses Vorhaben von den Außerirdischen selbst angekündigt war. Aber sie haben ihr Vorhaben aufgegeben, weil die rasante Entwicklung auf der Erde dieses Vorhaben als nicht zweckmäßig und erfolgversprechend erkennen ließ. - Auch wurde von den Santinern erwähnt, daß die Erde mit einem Protektorat zu rechnen habe. Aber auch in dieser Hinsicht ist jede Spekulation falsch am Platze. Wie wir durch unsere jenseitigen Lehrer erfahren haben, kommt eine solche Maßnahme nur als allerletzter Versuch in Frage. • Solange noch die geringste Aussicht besteht, daß sich die Erdenmenschheit ändert und fried- vollere Absichten verfolgt, wird es niemals zu einem derartigen Zwang kommen. • Sollte es aber dennoch sein, daß man auf der Erde auf den Gedanken kommt, einen Atomkrieg anzuzetteln, dann wird dieser Weltuntergang von den Santinern gestoppt werden. Man hat zu bedenken, daß die Außerirdischen nicht von sich aus handeln, sondern fast alles in einem Auftrag tun. Dieser Auftrag stammt zweifellos aus dem Geistigen Reich , mit dem sie sehr eng in Ver- bindung stehen. Die Santiner besitzen diverse Möglichkeiten, besonders auf dem Gebiet technisch unterstützter Tele- pathie , so daß sie wirklich als Beauftragte einer göttlichen Organisation anzusehen sind. Das ist nicht neu, sondern bereits in der Bibel erkennbar. Wer an dieser Tatsache zweifelt, der sollte die Ufologie mit der Bibel vergleichen, denn da findet er die Bestätigung. Schon die Geburt Jesu wurde durch die Außerirdischen populär gemacht. Ähnliche Phänomene folgten. Auch das Wunder von Fatima bestä- tigt die Einmischung der Außerirdischen. Leider werden die außerirdischen Botschaften gern verfälscht . Wir haben Botschaften in die Hände bekommen, die angeblich aus unseren Séancen stammen sollen. Nicht ein Wort davon beruht auf der Wahrheit und der Name ASHTAR SHERAN wurde in übelster Weise mißbraucht. Wir sind nicht in der Lage, die Fälschungen insgesamt zu übersehen. Aber wir können unseren Lesern versprechen, daß unsere Botschaften , die wir durch unsere Broschüren und durch das Menetekel veröffentlichen, absolut der Wahrheit entsprechen. Als Bürgschaft dafür führen wir an, daß wir eine zwanzigjährige Freund- schaft mit den Jenseitigen pflegen, die uns hilfreich unterstützt haben, um die Wahrheit zu erforschen. Wenn wir unsere Botschaften und Hefte nicht drucken lassen, so liegt das daran, daß der Interessen- tenkreis zu klein ist, um die Ausgaben zu decken. Aber wir werfen den ersten Stein - und andere ziehen dafür die Kreise. Jedenfalls geht es langsam aber sicher vorwärts. * * *

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