UFO-Kontakt - Teil 3

- 48 - UFO-Kontakt Juni 1972 Die Regierungen fast aller großen Staaten wissen mit ziemlicher Sicherheit, daß die UFOs außerirdi- scher Herkunft sind. Da aber diese Flugobjekte bisher noch keinen direkten Angriff auf uns gestartet haben, findet man es angebracht, ihre Existenz möglichst zu ignorieren . Trotzdem werden die UFOs von den Experten, die im Verteidigungsministerium sitzen, als Feinde angesehen. Aus diesem Grunde sind sie ein bedeutender Faktor im Geheimplan der Verteidigung. Sind es wirklich gefährliche Feinde? Wie kommt man darauf? Alle bisherigen Beobachtungen stim- men in einem wesentlichen Punkt überein, nämlich: Sie sind unseren Flugobjekten technisch weit überlegen. Bei dieser Feststellung kommt es nicht mehr darauf an, ob sie das Gute oder Böse wollen. Die Regierungen sind informiert, daß diese Flugobjekte von außerirdischen Intelligenzen gesteuert, mitunter aber auch automatisch gelenkt werden, was aber ebenfalls lebendige Intelligenz voraussetzt. Eine Technik, die der unseren überlegen ist, wird selbstverständlich als feindlich angesehen. Dabei spielt es keine Rolle, welche Mission diese Außerirdischen auszuführen haben. Selbst wenn sie von GOTT persönlich einen Auftrag erhalten haben sollten, so spielt das keine Rolle; denn die Führer die- ser Erdenmenschheit stehen in einem anderen Lager. An der Feindschaft gibt es also nichts zu ändern. Kein normaler Mensch auf Erden ist in der Lage, diese Tatsache zu ändern. Die Gefahr ist akut, denn man sagt sich: Was können außerirdische Men- schen tun, wenn sie uns Erdenmenschen helfen sollen? Nach irdischem Ermessen und Denken können sie nur superlative Gewalt anwenden und daraus folgt: Die Außerirdischen sind für alle Regierungen der Erde gefährliche Feinde. Unsere Leser kennen die Außerirdischen besser als jene UFO-Experten, die in den Regierungen sitzen. Aber um eine Tatsache kommen wir nicht herum, an der Feindschaft wird sich nie etwas ändern, sie bleibt bestehen und ist höchst akut. Zwar gibt es viele Verbote, z. B. die UFOs nicht anzugreifen, aber nur, weil man fürchtet, vielleicht einen überlegenen Gegner herauszufordern. Aus Toleranz bestehen diese Verbote sicher nicht. Ein ganz besonders unangenehmes Übel besteht darin, daß die Botschaften der Santiner von den Regierungen nicht ernst genommen werden, sondern als Science-Fiction abgetan werden. Zugegeben, es gibt in der Tat eine Unmenge von Berichten, die weiter nichts als Science-Fiction sind. Es gibt viele Botschaften aus anderen Ländern, die den Namen ASHTAR SHERAN mißbrauchen. Neuerdings werden auch in Kanada Botschaften verbreitet, die den Namen "Ashtar Command" tragen. Obwohl diese Botschaften in Englisch erscheinen, weisen sie einen Stil auf, den wir nicht als ASHTAR SHERANs Art erkennen können. Leider sind wir nicht in der Lage alles zu überprüfen, weil unsere Kontakte dazu nicht ausreichen. Wir können uns nur auf das Neue konzentrieren. Es ist sehr wichtig, daß die drei Broschüren "Giganten im All" verbreitet werden. Einige Exemplare sind an hohe Regierungsstellen versandt worden. Wir haben darin alle Erklärungen über die UFO- Mission so verarbeitet, daß sie auch von jungen Leuten verstanden werden können. Diese Broschüren enthalten neben wissenschaftlichen Erklärungen auch einen Religionsunterricht, wie er in der ganzen Welt nicht noch einmal anzutreffen ist. Wissen in konzentrierter Form. * * *

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