UFO-Kontakt - Teil 3

- 50 - UFO-Kontakt August 1972 Das UFO-Problem bleibt bestehen. In fast allen Ländern der Erde werden die außerirdischen Flugob- jekte auch weiterhin gesichtet. Niemals kann es sich dabei um Halluzinationen handeln, denn sonst müßte die ganze Menschheit von einer Halluzinationswelle erfaßt worden sein. Die Beobachtungen stimmen überall überein. Es gibt kaum eine Abweichung. Wer sich mit den UFOs ernsthaft befaßt, findet genug Beweise für ihre außerirdische Existenz. Aller- dings darf man nicht den Fehler machen, die UFOs allein mit irdischen Erfahrungen zu vergleichen. Sie nehmen eine Stellung ein, die weit von unseren irdischen Erfahrungen abweicht. Das trifft auch für die UFO-Piloten zu, die wir nicht mit unserem Denken gleichstellen dürfen. Hier liegt der Fehler des Problems! Journalisten berichten oft negativ , weil sie in dieser Sache überhaupt keine Erfahrungen besitzen, sich aber dennoch sehr klug und überlegen vorkommen. Bei einem Gespräch mit einem Journalisten hat sich herausgestellt, daß er der Meinung war, seine persönliche Ansicht offen äußern zu können, ohne über fachliches Wissen zu verfügen. Man kann also sehen, wie leichtsinnig über ein so ungeheuer wichtiges Problem geurteilt wird. Da die UFOs einen absolut okkulten Charakter haben, werden sie dem negativen Okkultismus gleichgestellt. Die großen Denkfehler bestehen hauptsächlich darin, daß man wissenschaftliche Grenzen gezogen hat, die aber niemals stimmen können. Die UFOs reisen mit mehrfacher Lichtgeschwindigkeit. Dieser Umstand macht sie in den Augen der irdischen Wissenschaft unglaubhaft . Sie reagieren nur selten auf irdische Radareinrichtungen. Das grenzt an Zauberei. Außerdem weichen die Insassen der UFOs jeder Begegnung mit irdischen Menschen möglichst aus. Es gibt also Gründe genug, die UFOs abzustreiten. Doch damit sind sie keinesfalls aus der Welt geschafft! Wem daran liegt, einen handfesten Beweis für die Existenz von UFOs zu bekommen, der sollte sich mit dem "Wunder von Fatima" eingehend befassen. Dieses Phänomen enthält alle Einzelheiten, die wir auch heute noch an den UFOs beobachten können. Anderen Falles müßte man annehmen, daß sich 70.000 Menschen geirrt haben, in dem sie alle halluzinierten. Es ist auffallend, daß die großen Publi- kationsmedien, wie Presse und Fernsehen, sich noch nicht mit dem "Wunder von Fatima" befaßt bzw. den Vergleich mit heutigen Sichtungen gewagt haben, denn dies würde jeden Skeptiker überzeugen. Daraus folgt: Man will gar keine Beweise haben, sondern das Gegenteil erreichen. Das Gegenteil ist wichtig, weil man es für die Zementierung der heutigen Machtsituation dringend braucht. Es ist aber auch ein Fehler, wenn man die Außerirdischen ausschließlich aus dem Blickwinkel der Bibel betrachtet. Auch wenn uns die Außerirdischen den wahren Gottglauben näher bringen wollen, was sie schon immer taten, so bleiben sie doch eine höhere Menschenrasse. Sie sind also niemals so etwas wie Engel. Wenn man die Außerirdischen schon vor Jahrtausenden in die Bibelgeschichte ein- gereiht hat, so geschah das aus Mangel an Erfahrung . Eigentlich müßten wir die Santiner sehr gut begreifen können, da wir heute zum Mond reisen können. Eine sehr wichtige Tatsache bleibt die Telepathie, derer sich die Santiner bedienen, um sich verständ- lich zu machen. Auf diesem Gebiet haben wir über den Spiritualismus sehr gute Erfahrungen gesam- melt. Zwar können wir einen Kontakt zu den Santinern sehr gut durchführen, doch dieser muß auch von den Santinern gewollt und betrieben werden. Wir können darüber nicht bestimmen. * * *

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