UFO-Kontakt - Teil 3

- 53 - UFO-Kontakt November 1972 Nachdem mehr als 100.000 UFO-Sichtungen belegt worden sind, muß man sich wirklich wundern, daß es immer noch Menschen gibt - und zwar die Mehrheit - die an die Existenz von UFOs nicht glau- ben. Diese Menschen sind durch die Kirchen und durch die Tagespresse beeinflußt, also falsch infor- miert. Aufgrund der äußerst schlechten Verhaltensweise vieler Regierungsmächtigen muß man annehmen, daß auch diese negativen Menschen das UFO-Phänomen für Phantasie halten. Die UFOs sind seit Jahrtausenden real . Diese Raumschiffe haben tatsächlich unsere Kultur beeinflußt, ja sogar die Religionen der Welt korrigiert. Aber es ist ein großer Fehler, wenn man ein Wissen analog weiter ausdenkt. Mit irdischen Maßstäben können die UFOs und ihre Besatzungen nicht erklärt wer- den. Eine Analogie gibt es nicht in bezug auf UFOs. Es besteht ein Unterschied in der Entwicklung der Erdenmenschheit und jener Menschen, die aus einem fremden Sonnensystem zu uns kommen. Die angewandte Analogie zwecks Deutung und Erklärung führt in die total falsche Richtung. Das ist ein wesentlicher Grund, die UFOs als Phantasie zu deuten. Nehmen wir die Geschwindigkeit unter die Lupe der Analogie: Die irdische Wissenschaft hat für die Geschwindigkeit und menschliche Beherrschung der Geschwindigkeit Grenzen errechnet. Jeder Ver- gleich muß an der UFO-Wirklichkeit scheitern. Wahrscheinlich gibt es dafür überhaupt keine Begren- zung, denn wir erleben das Wunder, daß die Santiner mit unvorstellbarer Geschwindigkeit den Kos- mos durcheilen. Diese UFOs reisen so schnell, daß sie vom Menschenauge gar nicht erfaßt werden können. Es ist anzunehmen, daß wir auf Erden noch keinen Apparat besitzen, der ein in voller Fahrt befindliches UFO registrieren kann. Die absolute Überlegenheit der Außerirdischen kennzeichnet sich durch zwei Dinge: • Die Santiner besitzen Strahlen, die das menschliche Gehirn lähmen . Diese Methode ist eine Waffe, der wir nicht ausweichen können. • Zweitens können wir ihnen nicht folgen, da sie schneller sind als jedes Flugobjekt, das wir auf Erden besitzen. Es gibt zwei Arten der UFO-Forschung: Einmal die Sichtung der Flugobjekte, die auf der ganzen Erde registriert werden und andererseits die Verständigung . Die Botschaften der Santiner stehen sehr hoch im Kurs, aber sie werden von den Mächtigen dieser Welt verlacht. Wir hatten Gelegenheit, mit Regierungsmitgliedern zu sprechen. Sie interessierten sich nur für ihre Person, d. h. für ihr Wohlergehen . Spirituelle Botschaften sollten ihnen Auskunft geben, welche Pos- ten sie besetzen können und wer ihre Gegner sind . Was darüber hinausging, war ohne Interesse. Botschaften der Santiner empfangen wir seit 1957. Wir haben derartige Kontakte nicht angestrebt -, wie auch, da wir von deren Existenz gar nichts wußten . Die Kontakte kamen ganz von selbst zustande. Mitten in unseren medialen Séancen traten Fragmente außerirdischer Nachrichten auf. Wir haben sie beachtet und die Verständigung entwickelt. Der Name ASHTAR SHERAN hat heute in UFO-Fachkreisen Weltruf erlangt. Seine Botschaften sind derartig gut, daß sie sogar von vielen Zeitungen beachtet worden sind. Universitäten, Wissenschaftler und andere führende Persönlichkeiten befassen sich mit diesen Botschaften. Jedoch ist die Welt derar- tig falsch informiert , beeinflußt und verklemmt, daß es an Mitteln fehlt, dieses dicke Eis aufzutauen. Aber wir dürfen den Mut nicht verlieren; wir dürfen den Kontakt nicht aufgeben. * * *

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