UFO-Kontakt - Teil 3

- 54 - UFO-Kontakt Dezember 1972 Es ist merkwürdig, daß einige Wissenschaftler anfangs über etwas lachen, was ihrer Meinung nach nicht möglich sein kann; später behaupten sie dann, das hätten sie schon längst gewußt und es sei durchaus nicht neu. Wer über die UFOs bisher gelacht hat, dem vergeht jetzt dieser Spott; denn es gibt Orte, die allein in einem Monat mehr als tausendmal von UFOs überflogen werden. Das UFO- Phänomen nimmt große Formen an. Aber gleich an eine UFO-Invasion zu denken, ist eine verfrühte Spekulation. Es geht nicht nur um den Beweis, daß es tatsächlich außerirdische Flugobjekte gibt, sondern vielmehr um die Frage, warum sie in solchen Massen bei uns auftreten. Für uns steht der Kontakt im Vordergrund. Unter einem Kontakt verstehen wir die Verständigung in einer uns geläufigen Sprache. Eine ganze Serie von UFO-Broschüren, die wir herausgegeben haben, beweisen, daß es sehr gut möglich ist, sich mit den Außerirdischen zu verständigen, auch wenn man- che Wissenschaftler darüber lachen. Sie beweisen damit, daß sie nicht über einen gewissen Horizont hinausdenken können, als jenem, den sie auf Universitäten erworben haben. Mit Vermutungen ist hier nichts getan; es geht um die praktische Erfahrung und die besitzen wir seit etwa 20 Jahren. Wir haben sehr viel erfahren können und festgestellt, daß die Bibel durchaus nicht das geschätzte Buch aller Bücher ist. Im Gegenteil - UFO-Phänomene wurden darin als "göttliche Wunder" gedeutet. Aber noch ist damit nicht alles geklärt. Es geht noch um die Frage, wer sind die Außerirdischen und was wollen sie. Wie können wir sie als Lebewesen einstufen? Sind es Engel, Gottesboten, Menschen, Missionare des Universums oder Abenteurer? Die Außerirdischen geben uns darüber keine Auskunft; sie hüllen sich bei dieser Frage in Schweigen. Wir haben deshalb unsere geistigen Führer befragt, die uns zur Verfügung stehen. Demnach handelt es sich um feinstoffliche Menschen vom Stern "Metharia" , der ein Planet des Sonnensystems "Alpha Centauri" ist. Anfangs hat man über diese Behauptung gelächelt, aber neuerdings ist man dahinterge- kommen, daß das Sonnensystem tatsächlich einen Planeten besitzt, der in der Nähe der Dunkelsonne des Alpha Centauri kreist. Die zweite Sonne des Alpha Centauri-Systems gibt genug Licht und Wärme für diesen Planeten und er soll nach astronomischen Berechnungen etwa die Größe der Erde haben. Die Entfernung von 4,2 Lichtjahren darf uns nicht schockieren, denn wir dürfen nicht mit unseren bekannten Begrenzungen rechnen. Die UFOs fliegen schneller, als wir es uns vorstellen können. Außerdem haben die Bewohner des Metharia größere Raumschiffe zur Verfügung, die ihnen als Mutterschiffe dienen, so daß sie immer über Zwischenstationen verfügen. Wir haben auch erfahren, daß es sich um Menschen handelt, die aufgrund ihrer vorzüglichen Verbin- dungsmöglichkeiten zum Geistigen Reich als Gottesboten bzw. Beauftragte GOTTES ihre Mission durchführen. Diese Mission heißt: "Rettet die Erde." Diese Aufgabe kann nicht mit Waffen oder Gewalt durchgeführt werden, denn der Erdenmensch soll sich individuell entwickeln und nicht zu einem Sklaven oder Roboter gemacht werden. Die Freiheit wird von den Außerirdischen heilig gehal- ten; sie ist für die Santiner - wie sie sich nennen – ein Tabu. Erfreulich ist es festzustellen, daß die UFOs so stark in Erscheinung treten, daß sie nicht mehr abge- stritten werden können, ohne daß man sich dabei lächerlich macht. Das kommende Jahr wird in dieser Hinsicht sehr interessant werden. * * *

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