UFO-Kontakt - Teil 3
- 55 - UFO-Kontakt Januar 1973 UFOs gibt es nicht erst in diesem Jahrhundert; sie hat es schon vor Jahrtausenden gegeben. Die Bibel weist dies an vielen Stellen sehr eindeutig nach. Man bedenke jedoch, daß der historische Bericht in der Bibel von Jahrhundert zu Jahrhundert gekürzt worden ist, so daß viele Beweise heute nicht mehr existieren. Wahrscheinlich hat man besonders jene Aufzeichnungen entfernt, die man nicht begreifen konnte. Im Vordergrund aller UFO-Kontakte im Altertum standen stets die Botschaften. Die Bibel berichtet: "Und dann sprach GOTT zum Menschen". Das ist auch heute noch so. Allerdings sagen die Santiner nicht, daß GOTT zu uns spricht, sondern daß sie im Auftrage des HERRN zu uns sprechen. Wie die Kontakte zu biblischen Zeiten beweisen, hatten die Außerirdischen keine Sprachschwierigkei- ten. Sie redeten in den üblichen Landessprachen. Auch heute wundern wir uns darüber, daß die Santi- ner in unseren Weltsprachen zu uns reden. Mithin hatten sie Gelegenheit, unsere Sprachen zu erlernen. Im Gegensatz zu früheren Kontakten ist die Verständigung heute bedeutend besser, weil der Sprach- umfang bei uns größer geworden ist. Die Santiner haben daher heute mehr Worte zur Verfügung, uns etwas mitzuteilen. Trotzdem hat der Führer ASHTAR SHERAN wiederholt bedauert, daß unsere Weltsprachen nicht ausreichen , uns das zu sagen, worauf es sonst noch ankommt. Die ASHTAR SHERAN Kontakte, die wir original veröffentlicht haben, sind in ihrer Bedeutung noch nicht richtig erkannt worden, weil die allgemeine Gottlosigkeit auf dieser Welt unvorstellbar groß ist. Die gesamte Bibel ist ein Nichts gegen die Aussagen, die von den Santinern gemacht wurden. Wir beschäftigen uns nicht mit den Sichtungen oder sonstigen Landungsmanövern, sondern nur mit der Verständigung. Wir wissen, daß die Santiner uns kaum etwas über ihre Flugobjekte verraten wer- den; diese zu erforschen ist uns daher unmöglich. Aber wir können uns mit den Santinern gut verstän- digen. Wenn man uns das nicht abnimmt, so ist das eine andere Sache. Die Zukunft wird uns helfen und den Beweis erbringen, daß unsere Kontakte stimmen. Wir können von Glück sagen, daß wir ein jenseitiges Team zur Verfügung haben, das uns bei dieser Verständigung hilft. Auch im kommenden Jahr werden wir nichts unversucht lassen, mehr über die Santiner zu erfahren. Die uns aus aller Welt zugeleiteten Berichte über UFO-Sichtungen beweisen , daß die Flugtätigkeit der Santiner zunimmt. Es ist durchaus möglich, daß eines Tages ein Stand erreicht wird, der es ihnen möglich macht, sich bei uns durchzusetzen. Natürlich haben die Außerirdischen andere Gesetze: Sie wenden z. B. keine Gewalt an, solange die Erde nicht ernsthaft in Gefahr ist. Noch immer steht die Verständigung an erster Stelle. Doch der Inhalt dieser Kontakte steht unter strengster Kritik der Politik. Wir müssen daher sehr vorsichtig sein, damit diese Mission nicht zerstört wird. Unsere UFO-Kontakte erreichen die Universitäten , Kirchenämter und sogar die höchsten Regie- rungsstellen . An dieser Stelle möchten wir einigen Interessenten danken, die sich für die UFO-Mission eingesetzt haben. Die Verbreitung der Kontakte ist heute viel, viel wichtiger , als die ständige Wiederholung von unwah- ren Bibeltexten. Eine Verbesserung der Religionen ist nur über den ständigen UFO-Kontakt möglich. Diese Kontakte sind die Quelle einer objektiven Information. * * *
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