UFO-Kontakt - Teil 3
- 57 - UFO-Kontakt März 1973 Seit 1954 haben wir jährlich verschiedene UFO-Kontakte, die sich von Jahr zu Jahr verbessert haben. Diese Kontakte gehen über den Spiritualismus mit all seinen Möglichkeiten der Verständigung. Folg- lich sind auch die guten Bewußtseinsträger im Jenseits daran beteiligt. Unsere Kontakte mit Außerirdischen sind nicht einmalig. In Brasilien und auch in Japan werden auf diese Weise Botschaften empfangen, die auf die Mission der Außerirdischen aufmerksam machen. Ein Übel besteht allerdings darin, daß viele Autoren dieses Gebiet für ihre Erzählungen und Romane in Anspruch genommen haben und somit das eigentliche Bild verfälschen . Da unser Zirkel in Fachkrei- sen als vorbildlich angesehen wird, erhalten wir in Sachen UFOs laufend allerlei Nachrichten und Anfragen aus aller Welt. Wir werden zum Beispiel gefragt, auf welche Weise man die Fiktionen vom echten UFO-Kontakt unterscheiden kann. Hierzu ist folgendes zu beachten: • Die Außerirdischen sind keine Monster. Sie sehen sehr harmonisch aus. • Ihre Hautfarbe ist sonnenbraun . • Die Augen sind etwas größer als bei uns, aber nicht unschön, dafür sehr ausdrucksvoll. • Die Männer tragen die Haare lang , bis auf die Schultern. • Die Frauen tragen die Haare kürzer . • Die Kleidung liegt bei Männern und Frauen hautnah an. • Die Körpergröße beträgt zwischen 140 bis 160 cm , nicht größer. Das ist die absolute Norm. Wenn andere Größen angegeben werden, handelt es sich um Fiktionen. • Der Gang ist schwingend, wahrscheinlich aufgrund anderer Schwerkraftverhältnisse. Ein län- gerer Aufenthalt auf der Erde wird nicht gut vertragen, daher treten sie nur sehr kurzfristig auf. • Eine Verständigung ist möglich, denn sie sprechen ziemlich gut Englisch , Deutsch und Latei- nisch , allerdings mit fremdem Akzent. Fest steht, daß die Außerirdischen, die sich als " Santiner " bezeichnen, eine Art "Weltraumpolizei" sind. Diese Eigenschaft besaßen sie bereits zu biblischen Zeiten. Mithin ist es sehr wahrscheinlich, daß es neben den Santinern auch noch negative UFO-Insassen gibt, weil der Planet Erde unter dem Schutz der Santiner steht. Trotzdem versuchen verschiedene Autoren, die Santiner zu verteufeln. Die Bibel - wenn sie richtig verstanden wird - bietet für die Ufologie eine gute Fachliteratur. Wir wur- den gefragt, warum die Santiner sich als GOTT oder JAHWE bezeichnet haben, als sie auf dem Berge Sinai gelandet waren. Als Beantwortung haben wir bereits berichtet, daß die Santiner es sehr begrüßt hatten, daß sie von den Juden als GOTT und Seine Hierarchie betrachtet wurden; sie versprachen sich einen besseren Gehorsam . Auch heute noch legen sie großen Wert darauf, als Sendboten GOTTES betrachtet zu werden. Jedenfalls haben sie eine Mission zu erfüllen, nämlich das Chaos auf der Erde zu verhindern. Diese Mission genügt, um dämonische Mächte , Helfer der Hölle, auf den Plan zu rufen, um diese Mis- sion zu verhindern . Jeder Geisteswissenschaftler und Wahrheitssucher wird das gut verstehen. Jede Diskriminierung der Santiner wird daher verständlich, denn sie hat das Ziel, die göttliche Hilfe für die Erde zu verhindern . Daß gerade die Politiker und verschiedene Wissenschaftler, die die Handlanger der Politiker sind, sich in den Dienst der negativen Kräfte stellen, ist eine absolut logische Sache, wenn man die Harmagedon-Schlacht berücksichtigt. Der einzige Einwand, der gegen die UFOs erho- ben wird, besteht darin, daß man die Geschwindigkeit begrenzt hat. Aber die UFOs selbst beweisen, daß Geschwindigkeitsbegrenzung ein Nonsens ist . Neben der Lichtgeschwindigkeit gibt es noch wesentlich höhere Geschwindigkeiten, z. B. die der Telepathie.
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