UFO-Kontakt - Teil 3

- 58 - UFO-Kontakt April 1973 Was die Sichtung der UFOs betrifft, steht Lateinamerika augenblicklich an der Spitze. Über Südame- rika fliegen nicht nur kleine Objekte, sondern Flugkörper von riesigen Ausmaßen . Die Regierungen würden trotzdem weiter dazu schweigen, wenn nicht die Bevölkerung immer mehr diese Objekte wahrnehmen würde. Damit die Öffentlichkeit nicht zu falschen Vermutungen kommt, ist es ungeheuer wichtig, sie mit den außerirdischen Botschaften bekannt zu machen. Da die Presse, durch die Beeinflussung seitens der Regierungen, die UFOs stets als Feinde schlimms- ter Sorte hinstellt, ist es kein Wunder, daß viele Menschen vor den UFOs Angst haben. Wenn der Mensch sich aber fürchtet, flieht er. Viele sehen es daher lieber, wenn die UFOs als "Hirngespinste" erklärt werden. Aber diese Menschen überlegen nicht, daß weite Teile der Weltbevölkerung fast aller Länder verrückt geworden sein müß- ten, wenn sie alle Hirngespinste dieser Art für Wahrheit hinnehmen würden. Das ist zu absurd, um überhaupt erwähnt zu werden. Gewisse Akademiker vertreten eine ganz bestimmte Ansicht, was die Außerirdischen ihrer Meinung nach tun müßten . Alle diese Vermutungen, die natürlich nie eintreffen können, entstammen dem menschlichen Niedrigkeitsniveau, so, wie wir es täglich erleben. Die Santiner geben uns einen klaren Anschauungsunterricht, wie man sich einem gefährlichen Feind gegenüber zu verhalten hat. Sie vermeiden peinlich jede direkte Auseinandersetzung. Aber diese Distanzierung wird auf der Erde leider falsch aufgefaßt. Es handelt sich nicht um Feigheit, sondern um Diplomatie . Dagegen hat irdische Diplomatie engste Beziehung zur offenen Feindschaft. Die von den Journalisten eingeflößte Angst hat dazu geführt, daß jeder Mensch sofort Reißaus nimmt, sowie eine "Fliegende Scheibe" zur Landung ansetzt. Ein guter Kontakt wird somit ausgeschlossen. Aber diese Direktkontakte könnten sehr wichtig sein, wenn sie beweisen würden, daß die UFO- Botschaften, die über den Spiritualismus kommen, echt sind. Natürlich ist nicht jeder spiritueller bzw. medial empfangener Kontakt echt. Aber wenn es sich um einen qualifizierten Arbeitskreis handelt, dann besteht selbstverständlich die Möglichkeit einer Verständigung mit Außerirdischen. Diese Art der Verständigung ist überhaupt nichts Außergewöhnliches, denn es handelt sich um eine Urverstän- digung , wie sie im ganzen Universum vorherrscht. Aber leider sind unsere Wissenschaftler noch lange nicht so weit im Bilde, daß sie erkannt haben, daß das Bewußtsein mit seiner Denkfähigkeit und Wahrnehmungsfähigkeit nicht in den Hirnzellen zu finden ist. Das Hirn ist nur Relais- und Peilstation im Wechselprozeß zwischen Geist und Körper. Trotz aller Widerwärtigkeiten in dieser UFO-Sache ist der Name ASHTAR SHERAN durch unsere jahrelangen Publikationen weltweit bekannt geworden. Aber wir geben selbstverständlich zu, daß wir sozusagen die "Mauersteine" erhalten, aber den "Mörtel" selbst erarbeiten müssen, um diese Steine zu einem brauchbaren Handwerk zusammenzufügen. Es sind nur sehr wenige Menschen, die uns mit geringen Mitteln unterstützt haben. Jene stehen bei den Außerirdischen in sehr hoher Achtung, weil sie wissen, daß hier von Minderbemittelten ein wirkliches Opfer für die Erlösung dieser Menschheit ge- bracht wird. * * *

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