UFO-Kontakt - Teil 3
- 6 - UFO-Kontakt Mai 1969 Schon immer waren die UFOs mysteriös, kaum begreiflich und voller Rätsel. Ihre Verhaltensweise erscheint uns unbegreiflich. Angeblich hat man bereits Millionen für ihre Erforschung ausgegeben, doch die Öffentlichkeit erfährt nur, daß sie wahrscheinlich überhaupt nicht existieren. Daß sie aber doch existieren, darüber gibt es für uns gar keinen Zweifel, da wir selber eine Kontakt- stelle zu diesen geheimnisvollen Objekten sind. Wir haben für ihre Erforschung keine Millionen zur Verfügung gehabt und sind trotzdem erheblich weitergekommen als die Colorado-Universität in den USA. Trotzdem geben die UFOs auch uns scheinbar unlösbare Rätsel auf. Wir müssen unsere Gedan- ken sehr strapazieren, um die Insassen der UFOs zu begreifen. Wir beschäftigen uns nicht mit UFO-Sichtungen. Wir beobachten nicht den Himmel und prüfen nicht die Sichtungsmeldungen. Aber wir haben hin und wieder eine Verständigung mit jenen Wesen , die sich als außerirdisch bezeichnen. Mitunter stellen wir aus unserer internationalen Korrespondenz fest, daß einige Leser eine völlig falsche Vorstellung von unseren UFO-Kontakten haben. Es ist für uns sehr schwer, eine genaue Erklä- rung abzugeben, weil der Vorgang so kompliziert ist, daß man ein sehr umfangreiches Fachbuch schreiben müßte, um zu erklären, was sich hierbei abspielt. Für den Okkultisten, Spiritualisten oder Mystiker ist dieser Vorgang allerdings begreiflicher, weil er das entsprechende Hintergrundwissen dazu bereits besitzt. Jedenfalls besteht für einen neutralen Be- obachter zwischen einem Jenseitskontakt und einem UFO-Kontakt überhaupt kein wahrnehmbarer Unterschied . Die UFO-Mitteilungen erfolgen auf die gleiche Weise. Nur das Medium selbst kann einen Unterschied wahrnehmen. Da wir hauptsächlich ein Schreibmedium zur Verfügung haben, spürt dieses Medium nur eine Verän- derung in der Handführung. Wenn also ein Santiner , d. h. ein Außerirdischer, nicht existieren sollte, sondern sich nur für einen solchen ausgibt, dann müßte der unsichtbare Schreiber unbedingt ein jensei- tiger Geist von hohem Format sein. Er müßte im Gegensatz zu unseren hervorragenden geistigen Füh- rern ein weiser Engel sein. Seine Mitteilungen sind von einer enormen Weisheit und menschlichen Entwicklung geprägt. Es würde aber allen Glaubensregeln und Erfahrungen spotten, daß ein so hoher Geist zu einer Lüge greift, die er gar nicht nötig hat. Ebenso bestätigen die geistigen Lehrer immer wieder, daß es UFOs gibt und daß wir Kontakt mit einem Außerirdischen haben. Sollten wir auch sie einer frommen Lüge bezichtigen, nur weil wir den Vorgang nicht richtig begreifen können? Die bisher empfangenen Botschaften von ASHTAR SHERAN sind großartig. Weder in der UFO- Literatur noch in der gesamten Philosophie und Theologie gibt es etwas, was besser wäre. Ein Irdi- scher hat niemals diese Übersicht und Erfahrung, wie wir sie hier antreffen. Diese Botschaften werden einmal zur Spitze unserer Wissenschaft gehören. Die Verständigung wie wir sie handhaben, besteht einmal aus dem medialen Schreiben in unseren spiritualistischen Séancen, bei denen unsere geistigen Lehrer und Führer eine Hilfestellung leisten. Aber wir haben auch bei den UFO-Kontakten die Möglichkeit des empfangenen Diktates durch mediales Hellhören , das unerfahrene Ärzte so gerne als eine "Schizophrenie" (Bewußtseinsspaltung) bezeichnen. Wer jedoch die ASHTAR-Botschaften studiert - und das tun Ärzte auch - muß unbedingt feststellen, daß diese "Schizophrenie" einmalig, großartig und hochintelligent ist. Wie dem auch sei, das UFO-Rätsel ist für uns okkult ; aber wir können die Tatsachen nicht abstreiten, weil sie tatsächlich existieren. Wieder können wir uns glücklich schätzen, daß wir auch in diesem Jahr eine neue ASHTAR SHER- AN Broschüre herausbringen können. Jedesmal, wenn wir eine neue außerirdische Botschaft erhalten, stellen wir uns die Frage, ob es überhaupt noch möglich sei, den Inhalt der Botschaft zu steigern. Wir haben alle den Eindruck, daß der Weltenlehrer ASHTAR SHERAN uns schon eigentlich alles gesagt hat, was für uns wichtig und begreifbar ist. Aber ASHTAR hat seine Botschaft unfaßbar gesteigert!
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