UFO-Kontakt - Teil 3
- 65 - UFO-Kontakt Januar 1974 Oft genug hat man die UFOs belächelt und als Phantastereien hingestellt. Aber schon seit vielen Jah- ren sind sie nicht mehr von der Tagesordnung zu streichen. Täglich wird in der ganzen Welt darüber berichtet. Man fragt sich: Wozu diese Streiterei um ein Phänomen, das für uns Erdenmenschen so bedeutungsvoll ist? Wer heute noch an der Existenz der UFOs zweifelt, dem ist wirklich nicht zu helfen. Die Summe der Beweise ist komplett. Die größten Tageszeitungen der Welt berichten laufend über neue Sichtungen; sie haben das alte Tabu längst außer Kraft gesetzt. Turin, 04. Dezember1973: Über Norditalien wurden mysteriöse unbekannte Flugobjekte beobachtet. Über Seis (Südtirol) flog eine sogenannte Fliegende Untertasse. Die Farbe des UFOs war sehr hell bis dunkel. Einmal habe sie sehr klein und einmal wie ein großer Feuerball gewirkt. Dieselben Beobachtungen meldeten ein Pilot einer Sportmaschine sowie Angehörige der Luftwaffe und ein Pilot der Fluggesellschaft Alitalia . Auch der Kontrollturm in Turin und die Radarbeobachter des Militärflug- hafens Mortara meldeten diese Beobachtungen. Ähnliche Berichte erscheinen täglich und jetzt auch in den Zeitungen mit den größten Auflagen. Hier haben wir eine Fülle von Beobachtungen von zuverlässigen und verantwortungsvollen Leuten. Was für ein ungeheurer Unsinn, wenn man immer noch den Versuch macht und von "übergeschnappten" Menschen spricht, die sich die UFOs angeblich einbilden. Die Wahrheit wird zwar verzögert , aber sie setzt sich durch, weil man sie täglich immer wieder vor Augen hat. Daß sich die Wissenschaft mitunter einen teuren Unsinn leistet ist weniger bekannt. Trotzdem gibt es Tausende solcher Fälle. Ein Beispiel: Die Raumforschung schickt Sonden auf den Weg, um das Uni- versum zu erkunden. Erst kürzlich flog eine solche Sonde am Jupiter vorbei, um Messungen zur Erde zu funken. Da man aber annimmt, daß solche Sonden weiter ins All fliegen und vielleicht von einer anderen Menschheit wahrgenommen oder abgefangen werden könnten, so schickt man eine Plakette mit, die eine Zeichnung enthält, die auf unsere Menschheit aufmerksam machen soll. Es ist eine Kunde von unserer Existenz auf dem Planeten Erde. Wie absurd und unwissenschaftlich diese Beigabe ist erkennt jeder Ufologe, der sich näher mit dem Phänomen befaßt. Die Außerirdischen sind auf sol- che albernen Hinweise unserer Existenz nicht angewiesen . Sie kennen uns und unseren Planeten seit Jahrtausenden! Die Santiner registrieren alles. Es ist unglaublich naiv, was sich die Herren Wissenschaftler da ausgedacht haben. Sie sollten lieber einmal in die Bibel schauen oder unsere Broschüren lesen, die es mittlerweile auch in anderen Welt- sprachen gibt. Wir nehmen an, daß ihnen diese Kontaktberichte völlig unbekannt sind oder diese in ihrer Universitätsskepsis für Science-Fiction halten. Wir sind ein Forschungsteam, das sich aus Idealismus (nicht Fanatismus!) der Erforschung der grenz- wissenschaftlichen Wahrheit verschrieben hat. Wir lehnen Science-Fiction grundsätzlich ab, weil diese Literatur nur aus Lügen besteht. Die Santiner sind sehr schöne Menschen und hochintelligent, wie man bei Lot in der Bibel nachlesen kann. Echte Kontakte beweisen es ebenfalls. Die Santiner wurden auch im Altertum stets für Engel gehalten. Science-Fiction dagegen macht aus ihnen Monster. * * *
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