UFO-Kontakt - Teil 3

- 66 - UFO-Kontakt Februar 1974 Mit welcher Naivität das UFO-Problem von angeblichen "Experten" behandelt wird, spottet jeder Beschreibung. Noch immer werden UFO-Sichtungen mit den gleichen Argumenten erklärt. Alter Unsinn wird stets neu aufgewärmt und die Leser mit solchen Erklärungen verunsichert. • Luftballons wechseln nicht die Farben und verschwinden nicht blitzschnell . • Meteore fliegen nicht nach oben und vollführen auch keine Zickzack-Sprünge . • Die Besatzungen von großen Düsenmaschinen halluzinieren nicht . • Hunderttausende von UFO-Beobachtern sind nicht psychopathisch , indem sie das Heil in ihrer Phantasie suchen. Die Presse und ihre Informatoren halten die Menschen für sehr dumm, wenn sie ihnen einen derartigen Blödsinn vorsetzen. Wenn man diesen angeblichen Experten in UFO-Sachen glauben soll, so dürfte es kein Mensch mehr wagen, sich in ein Flugzeug zu setzen, weil die Gefahr besteht, daß die Besatzung spinnt und halluziniert. Das geht gegen jede Sicherheit. Es bestehen jedoch Tatsachen, die als absolute Beweise gelten. Das "Wunder von Fatima" ist in dieser Hinsicht ein Musterbeispiel. Dieses Phänomen, das von etwa 70.000 Menschen zur selben Zeit bewundert wurde, geschah zu einer Zeit, da alle diese Erklärungen, wie man sie heute anwendet, nicht möglich waren. Hier noch einmal einige Passagen aus dem Originalprotokoll des Vatikans: 13. September 1915 "Keine Wolke ist am Himmel zu sehen. Aber eine ovale Lichtkugel bewegt sich vor den Augen von Tausen- den von Ost nach West, gleitet langsam und majestätisch durch den Raum und strahlt einen blendenden, aber angenehmen Glanz aus. Als sie über dem Erscheinungsort angekommen war, sah man sie nicht mehr. Aber nach einer Viertelstunde stieg dieselbe Lichtkugel wieder zum Himmel empor und verschwand nach Osten hin." 13.0ktober1917 "Mit einem Schlag hörte der Regen auf und die dichte Masse der Wolken stob auseinander. Die Sonne erschien im Zenith wie eine silberglänzende Scheibe , die man ohne Anstrengung und Gefahr anschauen konnte. Sie begann sich wie ein Feuerrad um sich selbst zu drehen mit rasender Geschwindigkeit. Dabei leuchtete sie nacheinander in allen Farben des Regenbogens und streute nach allen Seiten hin Lichtflämm- chen und Feuergarben aus. Himmel und Erde, Felsen und Menschen waren nacheinander in gelbes, grünes, rotes, blaues, violettes Licht getaucht. Einige Augenblicke stand die Sonne still. Dann begann sie wieder dieses Lichtspiel." Diese ausführliche Beschreibung geht noch weiter. Alle Einzelheiten stimmen mit den heutigen Sich- tungen überein. Was in Fatima beobachtet wurde, ist in allen Teilen der Welt stets aufs Neue beobach- tet worden. Journalisten schreiben darüber, daß es sich dabei um "elektrische Lichtphänomene" han- delt, die in der Erdatmosphäre vorkommen. Natürlich gibt es einige Fälle von Lichtphänomenen, aber alle diese Phänomene waren konstant ; sie flogen keinen Kurs . Hinzu kommt, daß diese Lichtphäno- mene kein sogenanntes "Engelshaar" produziert haben. Das Protokoll von Fatima berichtet jedoch: "Außerdem fielen vom Himmel wie weiße Blumen oder Schneeflocken nieder, die aber nicht bis auf den Boden kamen, sondern in einer bestimmten Höhe verschwanden. Diese Erscheinung hat sich später mehrere Male wiederholt und zwar vor Hunderttausenden und ist auch fotografiert worden." * * *

RkJQdWJsaXNoZXIy MjI1MzY3