UFO-Kontakt - Teil 3

- 67 - UFO-Kontakt April 1974 Seit mehr als zwei Jahrzehnten berichten sämtliche Zeitungen der Welt immer wieder von UFO- Sichtungen. Aber immer wieder liest man, daß die zuständigen Behörden von " Luftspiegelungen ", " Einbildungen ", " Halluzinationen " und " Satellitenresten " sprechen. Trotz aller dieser Ausreden war es nicht möglich, dieses weltumspannende Thema abzuschaffen. Die Ufologie ist ein Phänomen, das mit faulen Ausreden nicht geklärt werden kann, so, wie es auch bei allen übersinnlichen Phänomenen nicht möglich ist. Was die Wissenschaft betrifft, so gehen diese Experten immer noch von der Relativitätstheorie und damit von der Grenze der Lichtgeschwindigkeit aus. Demnach steht der Zeitfaktor dagegen. Aber da die UFOs nun einmal existieren, sollte man lieber überlegen, ob die Geschwindigkeitsbegrenzung nicht einen Fehler aufweist. Jedenfalls steht für uns fest, daß es hier einen wissenschaftlichen Fehler gibt. Auch Newton hat mit der Schwerkrafttheorie nicht recht. Das hat man bereits vermutet und daher sucht man mit modernsten Mitteln hinter dieses Geheimnis zu kommen. Das UFO-Phänomen wird so akut, daß die Literatur auf diesem Gebiet immer umfangreicher wird. Doch soweit wir diese Literatur beurteilen konnten, verläuft man sich in einen Wust von Spekulatio- nen . Es ist bedauerlich, daß angebliche UFO-Experten mit ihren Thesen beweisen, daß sie von der Wirklichkeit keine Ahnung haben. So hat Erich von Däniken dieses Thema zwar aufgegriffen, ist aber nicht in der Lage, sich öffentlich gegen die Angriffe der Wissenschaftler erfolgreich zu verteidigen. Es gibt jedoch absolute Beweise , die kein Wissenschaftler bezweifeln oder widerlegen kann, daß Außer- irdische mit ihren UFOs die Erde tatsächlich besucht haben. Warum wird davon nicht gesprochen, statt alle möglichen Vermutungen als Antithese heranzuziehen? Unsere Direktkontakte, auch wenn sie selten sind, haben einen ungeheuren Vorzug: Wir erfahren auf diese Weise die Wahrheit und verbreiten sie mit großen Opfern und mit großem Idealismus zur objek- tiven Wahrheit. Der Ufologie steht ein Hemmnis im Wege, nämlich die Analogie : Mit Mutmaßungen, die auf unseren irdischen Erfahrungen aufgebaut sind, können wir das Problem nicht lösen. Wir können aufgrund der Analogie nicht einmal die Mentalität anderer Rassen und Völker verstehen, noch unmöglicher ist es, daß wir die Mentalität der Santiner verstehen können. Sie denken anders als wir und haben auch eine andere technische Erfahrung. Der NASA-Ingenieur J. F. Blumrich hat zwar den Propheten Ezechiel herangezogen, um zu beweisen, daß die außerirdischen Raumschiffe schon damals die Erde besucht haben, aber seine Analogie versagt am menschlichen Denken dieser Erde. Jedenfalls ist es schon ein Unsinn, die UFOs mit Explosions- motoren zu vergleichen. Die UFOs bewegen sich nicht mit uns bekannten Energien. Ebenso basieren viele ihrer Techniken auf übersinnlichen Möglichkeiten. ASHTAR SHERAN betonte einmal, daß die Entwicklungen der Santiner ohne die Magie noch in den Kinderschuhen stecken würden. Wir wissen aber auch von unseren außerirdischen Freunden, daß wir vielen Täuschungen unterliegen, die unsere Entwicklung aufhalten: Das Licht bewegt sich nicht in einer Geraden, es wird gebogen und verändert so die optische Betrachtung. Ebenso kann der radioaktive Zerfall nicht als Zeitmesser heran- gezogen werden, wenn es sich um gigantische Zeitmaße handelt. * * *

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