UFO-Kontakt - Teil 3
- 68 - UFO-Kontakt Mai 1974 Es ist ein Glück für uns, daß die Santiner gutmütig sind, sonst hätten sie unsere Welt längst zerstört. Die Macht dazu liegt in ihren Händen. Seit Jahren hat das UFO-Phänomen nicht abgenommen, sondern die Sichtungen nehmen ständig zu. Es kann nicht mehr lange dauern, bis die UFOs sich um unseren Erdball so konzentriert haben, daß wir ihnen nichts mehr anhaben können. Wenn auch die Zeitungen nicht täglich darüber berichten, so finden trotzdem täglich Sichtungen statt, die auch von Behörden registriert werden. Eine der wichtigsten Ausreden besteht darin, daß man erwähnt, daß "die Radargeräte nichts angezeigt hätten". Die Radargeräte können nichts zeigen , wenn die UFOs ihr Kraftfeld eingeschaltet haben. Die Radarstrahlen werden dann nicht vom Objekt reflek- tiert und der Flugkörper kann nicht erfaßt werden. Die Santiner haben jedoch nicht die Absicht uns nur ihre Flüge vorzuführen, sondern sie wollen Ver- bindung zu uns aufnehmen. Leider wird dieser Verbindungswunsch von den maßgeblichen Stellen nicht ernst genommen. Es ist von der Logik her ein Unsinn zu sagen, daß es eine derartige Verbindung nicht gibt , weil man sie selbst nicht herstellen kann . Es gibt mehrere gut funktionierende Stellen, die Botschaften von den Santinern empfangen, die sich im Inhalt sehr ähnlich sind. Aber leider werden gerade die echten UFO-Botschaften nicht genügend verbreitet. Unser ganzes Erdenleben ist zu sehr vom Materialismus ergriffen. Das Geldverdienen steht an erster Stelle, für das man sogar Menschen in Massen umbringt. Es gehört ein sehr bedeutender Idealismus dazu, sich mit dem UFO-Phänomen zu befassen, denn in dem Augenblick, wo man seine Ergebnisse publiziert, wird man von allen Seiten angegriffen. Die größten Verleger haben sich von diesem Thema distanziert, weil sie diesen Kampf nicht aufnehmen wollten. Was jedoch die Führer der Menschheit besonders stört, ist die Tatsache, daß die UFOs eine messianische Rolle spielen. Man will nichts mit einer religiösen Heilsbotschaft zu tun haben; schon das Wort "GOTT" oder "göttlich" ist tabu. Dasselbe finden wir auch beim Spiritualismus . Diese Lehre, die sich auf Selbsterfahrung und Praxis stützt, ist absolut tabu und der Verfolgung ausgesetzt, denn diese Erfahrungslehre ist die beweiskräf- tigste , die es innerhalb aller Religionen der Welt gibt. Der Spiritualismus ist daher gerade für die Menschheitsführer absolut gefährlich , bezüglich ihrer eigenen Verhaltensweise. Jeder Forscher wird in die Zange genommen, wenn er Beweise liefert. Das trifft bei den UFOs besonders zu, weil diese Beweise mitunter auch von der Öffentlichkeit gesehen werden können. Die Bibel ist durch das UFO-Phänomen geradezu entstanden. Aber es handelt sich um Beschreibun- gen, die von Unwissenden, d. h. von ungebildeten Menschen geschildert wurden. Umdeutungen haben dann zu einer Religion geführt, die nicht der Wahrheit entspricht, aber von Priestern und Fanatikern als "absolut heilig" verkauft wird. Wenn die Erdenmenschheit auf eine Änderung der Weltsituation hofft, dann kann diese Erlösung nur durch die Santiner zustande kommen. Aus diesen Quellen kommen schon jetzt die größten Offenba- rungen, die unser kirchlich-dogmatisches Denken beeinflussen. Wie ungeheuer stark jedoch dieses Denken in uns programmiert worden ist, beweisen uns die Zuschriften von Kirchengläubigen , die bei aller Anstrengung nicht davon loskommen und nur an die Worte der Priester glauben - und diese sind zumeist dagegen . * * *
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