UFO-Kontakt - Teil 3
- 69 - UFO-Kontakt Juni 1974 Unzweifelhaft hat der Zweite Weltkrieg die Außerirdischen erneut auf den Plan gerufen. Die Anwen- dung der Atombombe hat die Santiner beunruhigt und zur Beobachtung der Vorgänge auf dieser Erde veranlaßt. Seit die UFOs bei uns auftauchen haben die Berichte darüber ständig zugenommen und außerdem ist bereits eine umfassende Literatur darüber entstanden. Selbstverständlich wird die UFO-Literatur hauptsächlich von dem Wunsch des Geldverdienens beherrscht. Es gibt daher nur sehr wenige Bücher, die etwas Glaubhaftes enthalten. Die Fantasie steht im Vordergrund. Science-Fiction Bücher gibt es wie Sand am Meer. Doch was ist richtig? Hierzu sei gesagt: Jede Fiktion ist in der Literatur erlaubt. Ein Autor kann seine Erzählung so darstellen, als ob es sich um einen realen Tatsachenbericht handelt. Er braucht nicht zu erwähnen, daß es sich um eine Fiktion handelt. Das führt leider dazu, daß von dieser Möglichkeit ein arger Mißbrauch getrieben wird, denn die UFOs fliegen tatsächlich und werden gesichtet. Das unterstützt die Fiktion, so daß sie glaub- haft wirkt. Seit etwa 20 Jahren haben wir hin und wieder Kontakte zu Außerirdischen, die wir in den ersten Jahren unserer medialen Arbeit für Fopperei gehalten haben. Dann aber mußten wir einsehen, daß sie tatsächlich echt waren. Diese Botschaften, die wir damals empfingen, waren frappierend in ihren Inhalten und haben uns bedeutsame Erkenntnisse vermittelt. Leider werden auch unsere UFO-Kontakte von einigen atheistischen Journalisten und Fernsehleuten als Fiktionen angesehen. Hierzu müssen wir mit allem Nachdruck betonen, daß wir solche Methoden ablehnen. Unsere Botschaften werden originalgetreu wiedergegeben. Wir lehnen in dieser Sache eine Science-Fiction-Verbreitung grundsätzlich ab. Als erfahrene Spiritualisten, Sprecher und Mittler des Geistigen Reiches ist uns diese Mission viel zu ernst und zu heilig, um damit Mißbrauch zu betreiben. Wir appellieren an die Vernunft der Menschen, denen die Zukunft dieser Welt am Herzen liegt. Leider können wir die Santiner nicht herzitieren. Wir sind darauf angewiesen, daß sie sich von selbst bei uns melden - und das geschieht leider sehr selten. Aber wenn das der Fall ist, dann übermitteln sie uns einen Text, der es wirklich in sich hat. Momentan ist eine ziemlich lange Pause eingetreten. Viel- leicht ist es die Stille vor dem Sturm. Wir wissen, daß die Situation auf diesem Planeten sehr, sehr ernst ist. Der Glaube an eine Hilfe durch die Santiner wird durch Falschmeldungen sehr beeinträchtigt. Es gibt Bücher, die von Reisen zu anderen Sternen berichten, von Radiokontakten und von scheußlichen Monstern , die uns besuchen. Das alles ist größter Unsinn und eine Verunsicherung der Menschheit. Monster werden nicht so positiv inspiriert sein, daß sie eine derartige Technik besitzen und obendrein einen objektiven Gottglauben missionieren. Das sollte man einmal bedenken! Die uns bekannten Außerirdischen sind äußerlich engelhaft schön. Ihre geistige Einstellung ist über- wältigend positiv und moralisch vorbildlich . Das alles sind Eigenschaften, die der Widersacher GOTTES nicht gern sieht. Er will die Menschheit vernichten, um GOTT in seinem Haß einen unge- heuren Schaden zuzufügen. Das alles ist kein Märchen, sondern es gehört zur unbedingten Vorausset- zung für eine höhere Erkenntnis und zur weiteren Existenz der gesamten Erdenmenschheit. * * *
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