UFO-Kontakt - Teil 3

- 74 - UFO-Kontakt November 1974 Bisher ist es trotz heftigster Anti-Propaganda nicht möglich gewesen, die Ufologie zu bekämpfen. Die täglichen Tatsachen widerlegen jede Diskriminierung. Man kann sagen: "Sie fliegen doch!" Über die Absichten der Außerirdischen braucht man nicht lange nachzudenken. Wir wissen hinreichend Bescheid. Natürlich paßt das den UFO-Gegnern nicht ins Programm. Die Bibel gibt Auskunft darüber, daß die Außerirdischen schon damals dieselben Absichten verfolgt hatten: Sie wollten die Menschheit auf ein besseres Niveau heben. Daran hat sich nichts geändert; denn das gleiche Ziel verfolgen sie auch heute noch. Um zu wissen, was die Santiner wollen, müssen wir Menschen uns mit ihnen verständigen. Diese Verständigung gab es schon vor mehreren tausend Jahren. Die Bibel gibt darüber Auskunft. Auch heute haben wir eine sehr gute Verständigung; leider wird sie angezweifelt. Doch man überlege sich, wer die Zweifler sind: Es sind Atheisten und Gegner des Fortschritts. Es sind jene, die weiter im Trüben fischen wollen und jene, die nicht nach dem Untergang der Menschheit fragen, solange es ihnen gut geht. Wir wissen durch unsere Kontakte, daß wir laufend und intensiv beobachtet werden. Sicher sind die Außerirdischen sehr human und tolerant, aber sie werden ganz sicher auch eine Grenze der Toleranz haben. Wer glaubt, daß in näherer Zukunft nichts passiert, dem können wir nicht zustimmen. Wir haben uns diese Frage sehr genau überlegt und dabei alles herangezogen, was wir von den Außerirdi- schen erfahren haben. Wir können daher sagen: "Die Außerirdischen sind unbesiegbar." Selbst ein Atomkrieg kann ihnen nichts anhaben. Die Außerirdischen sind absolut Herr der Lage . Die Santiner besitzen eine Waffe, die durch keine Erfindung überboten werden kann. Von dieser Su- perwaffe Gebrauch zu machen, heben sie sich bis zum letzten Schritt auf. Inzwischen haben sie die gesamte Erde kartographiert und erkundet. Sie wissen heute genau, wie und wo sie ihre Waffen im Ernstfall einzusetzen haben. Der Einsatzplan steht fest. Zunächst handelt es sich um eine sogenannte Teletektion . Dieses Wort ist sicher unseren Sprachbegrif- fen angepaßt. Die Teletektion wurde bereits bei der Kreuzigung CHRISTI angewandt. Damals war es nur eine kleine, aber immerhin sehr eindrucksvolle Aktion. Die Erde wurde umgewühlt und es gab einen enormen Orkan. Ebenso herrschte ein Orkan, als die Juden beim Durchzug durch das Meer von den Ägyptern verfolgt wurden. Auch der Jordan wurde auf diese Weise geteilt. Eine weitere Waffe ist die telepathische Paralyse . Als die Santiner das Haus aufsuchten, in dem Lot wohnte, wurden die Aufsässigen durch die Santiner paralysiert, und zwar so stark, daß sie weder fähig waren irgendeine Handlung auszuführen noch vernünftig zu denken. Ihre Aggression war vollkommen ausgeschaltet. Wir haben durch unsere UFO-Kontakte erfahren, daß eine solche Lahmlegung des Geistes in einem unvorstellbaren Umfang durchgeführt werden kann. Das läßt die Schlußfolgerung zu, daß die Kriegsverbrecher auf der Erde niemals zu einer superlativen Anwendung ihrer Atombomben kommen können, weil eine solche Aggression gegen die Erdenmenschheit sofort unterbunden wird. Was würde passieren, wenn GOTT Seine Ordnungspolizei nicht hätte, um Seine Schöpfung zu vertei- digen und zu schützen? * * *

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