UFO-Kontakt - Teil 3

- 78 - UFO-Kontakt März 1975 Das UFO-Problem ist noch nicht abserviert. Es besteht auch heute noch nach vielen Jahren weiter. Allerdings sind Gruppen am Werke, die alles daransetzen, die Existenz der UFOs zu vertuschen . Die Argumente die man anführt sind so naiv und lächerlich , daß man sich wundert, daß diese Menschen und ihre Meinungen überhaupt in den Zeitungen erwähnt werden. Wenn die Santiner nicht willens sind, mit den Erdenbewohnern einen öffentlichen Kontakt herzustel- len, so kann man ihnen das nicht verübeln und es ist kein Beweis dafür, daß es sie nicht gibt. Immer wieder werden wir mißtrauisch gefragt, auf welche Weise wir zu den Außerirdischen einen Kontakt herstellen. Diese Frage haben wir schon oft beantwortet, doch wir wiederholen diese Erklärung gern noch einmal: • Unsere spirituellen Séancen werden von unseren geistigen Führern geleitet. Führungsgeister sind jenseitige Medien, die mit irdischen Medien einen Kontakt herstellen. Auf diese Weise kommt nach jahrelanger Übung eine gute Verständigung zustande. • Wir stellen alle Fragen mündlich und laut. Zwar wird auch das leiseste Geflüster von den Führungsgeistern sofort verstanden, aber nicht von den anderen Sitzungsteilnehmern. • Alle Fragen und Antworten werden auf einem Tonband protokolliert. • Die Antworten erfolgen sehr spontan und ohne zu zögern über das schreibende Medium, dessen Hand kinetisch geführt wird. • Der Originaltext wird auf Papierbögen von etwa 70 cm x 50 cm niedergeschrieben. Der Text besteht aus Buchstaben, die ungefähr 5 cm groß sind. Aus zwei Stunden Dauer einer Séance erhalten wir etwa fünf DIN-A5 Seiten, mit Schreibmaschine geschrieben. Soweit zum Ablauf unserer Kontakte. Wenn es sich um Fragen zu UFOs handelt, können wir die Außerirdischen nicht herbeirufen. Wir können uns nur auf den Zufall verlassen, denn plötzlich schalten sich die Außerirdischen in die media- len Durchgaben ein. In solch einem Fall leiten die jenseitigen Führer die Antworten der Außerirdi- schen an uns weiter. Sie treten als Mittler auf, verdolmetschen die außerirdischen Antworten und schreiben diese auf dem zuvor beschriebenen Wege medial auf. Soweit wäre alles klar, wenn nicht Besserwisser fragen würden: "Wer garantiert dafür, daß die Führungsgeister uns nichts vormachen?" Jeder Kundige weiß, daß es Fopp- und Lügengeister gibt. Diese gelten als Dämonen und treten zu Tausenden auf. Doch die Antworten, die wir auf die beschrie- bene Weise erhalten, sind von einem solch hohen Niveau und von einem so außergewöhnlichen Wert, daß es völlig unlogisch wäre, wenn man sie als Antworten der Dämonie ansehen würde. Führungsgeis- ter arbeiten in einer göttlichen Mission. Sie werden sich hüten, Foppereien von sich zu geben, denn augenblicklich würden sie aus ihrer Sphäre heraus in eine tiefere Sphäre verbannt. Die Qualität der Inhalte entscheidet über das woher . Wir wissen, daß in vielen Privatzirkeln Außerirdische auf die gleiche Weise auftreten. Wenn wir manche dieser Botschaften lesen, wissen wir sofort, daß diese angeblichen Außerirdischen in Wirklichkeit Fopp- und Lügengeister sind, die sich mit den Sitzungsteilnehmern einen bösen Spaß erlauben. Das können sie umso besser, wenn sie feststellen, daß man ihren Unsinn für bare Münze nimmt und die medialen Durchgaben nicht prüft. Es ist nicht zu fassen, wie naiv manche Zirkel sind! Auch die Führungsgeister dieser profanen Zirkel sind nicht besser, denn diese sind immer nur das Spiegelbild des irdischen Arbeitskreises. Darum hat es der Spiritualismus so schwer sich durchzuset- zen. * * *

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